Berichte

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Tag der offenen Tür am 21. März 2026

Am Tag der offenen Tür konnten wir viele interessierte Gäste in unserem Schulhaus begrüßen. Neben zwei Unterrichtsstunden in den Jahrgangsstufen 5-10 wurde auch ein eindrucksvolles Rahmenprogramm angeboten.


Tage der Orientierung in Benediktbeuern

Ab März machten sich die zwei Klassen der 9. Jahrgangsstufe an unterschiedlichen Terminenins beschauliche Kloster Benediktbeuern auf, um dort in der Ruhe der Abgeschiedenheit die Tage der Orientierung als Klassengemeinschaft zu verbringen. Der derzeitige Partner ist das Bildungszentrum Don Bosco im Kloster Benediktbeuern. Dort haben die Jugendlichen die Möglichkeit, sich mit ihrem Lebensweg auseinanderzusetzen.

Während der drei Tage wird den jungen Menschen eine „Auszeit“ geboten, um innezuhalten und ihren Alltag, ihre Mitwelt und auch ihre religiösen Erfahrungen zu reflektieren. Die Klassen wählen ihre Themen vor Ort selbst aus. Sozialpädagogische und religionspädagogische Fachkräfte des Bildungszentrums leiten das Programm und gestalten gemeinsam mit der jeweiligen Klasse die ausgewählten Inhalte. Die Klassen freuten sich über ein abwechslungsreiches Programm, die Stärkung der Klassengemeinschaft und auch über einige Stunden gemeinsame Freizeit am Kicker, Schachbrett und Billardtisch. Unser Dank gilt dem Bildungszentrum für die Durchführung sowie den Begleitlehrkräften Herrn Reck, Frau Knauß, Frau Prügl sowie Frau Kaesen.

Tag Latein zum Anfassen – dieses Jahr auch mit den Latin Lions!

Salvete! Traditionell ist das MAX am Tag Latein zum Anfassen in tragender Rolle vertreten: Auch dieses Jahr wurde dieser bunte Nachmittag zum Kennenlernen der Sprache Latein und auch dem Leben in der römischen Antike im „Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke“ vom AK Humanistisches Gymnasium veranstaltet. Adressaten waren und sind die Viertklässler der Münchner Grundschulen, die sich vor dem Übertritt an eine weiterführende Schule auf einem lebendigen Forum ein Bild von der Welt der Römer machen konnten. Den Nachmittag eröffnete mit einer lateinisch gesprochenen Begrüßung Prof. Markus Janka – stilvoll in eine Toga gewandet. Das MAX vertraten Fachleiterin Latein Michaela Weigl, Kollegin Birgit Salder und Schülerinnen und Schülern der Klassen 7c, 8b und 9a, die mit vollem Einsatz die Stationen „Legionär“ und „Ludi Romani“ betreuten – mit der Gelegenheit, römische Spiele zu spielen und auch selbst herzustellen.

Eine besondere Neuerung war der Einsatz der Latin Lions des MAX unter Leitung von Kollegin Annabelle Zapf: Die Latin Lions-Schülergruppe gestaltete zwei Schnupperstunden „Latein“ für die jungen Besucher – mit Liebe zum Detail und besonders charmanter Moderation führten die jungen Lehrerinnen und Lehrer ihre Gäste in die Welt der lateinischen Sprache ein!

Darüber hinaus bot der Tag Latein zum Anfassen ein buntes Programm: Neben römischer Kleidung und Frisuren, Mosaiken, einem Quiz mit zahlreichen Preisen gab es eine taberna mit Erfrischungen sowie Bücher- und Informationsstände für die Eltern der Grundschulkinder.

Gratias maximas an unsere MAX-Schülerinnen und MAX-Schüler, die mit höchstem Engagement und mit viel Spaß  – studio et gaudio 😉- unsere Schule vertreten haben!   

                          


Am 13.3.2026 nahmen wir mit zwei Teams am internationalen Wettbewerb Naboj in Passau teil.
Unser MAX-Senior-Team bestehend aus Kilian Baumer, Korbinian Baumer, Moritz Schäfle, Philipp Sedghi und Quinten Wolff konnte einen hervorragenden 5. Preis aller Schulen in Südbayern belegen. Das ist bei diesem riesigen Wettbewerb sogar noch ein Podestplatz!  Deutschlandweit bedeutet dies den 15. Platz bei über 100 angemeldeten Schulen. Unser sehr junges Junior-Team mit Max Quarg, Jingyi Li, Aurelia Troll, Sophia Müller und Johann Becker nahm größtenteils erstmals an diesem Wettbewerb teil und erreichte in Südbayern einen tollen 12. Platz.


Archäologie zum Anfassen am Max

Am 03. und 04. März besuchte der Archäologe Bernhard Bischler auf Einladung von Frau Zapf auch dieses Jahr wieder die 5. Klassen des Maximiliansgymnasiums und berichtete über die Römer in Bayern. Hierbei konnten die Schülerinnen und Schüler Schild, Kettenhemd und Helm anprobieren. In einer weiteren Stunde durften die Kinder ihre eigenen Wachstäfelchen basteln. So wird römische Geschichte lebendig!


Jugend forscht: Hervorragende Platzierungen im Regionalwettbewerb München-Nord!

Von 25.-26.2.2026 startete das MAX mit zwei Forscherteams beim Regionalwettbewerb am Flughafen München.

Clara Proksch, 8. Klasse, befasste sich in Ihrem Projekt „DOO – Die optimale Oberfläche“ im Fachbereich Biologie (Sparte Jugend forscht Junior) mit der Bakterien- und Pilzanzahl auf Obst- und Gemüseoberflächen. Ziel des Projekts ist es, die Erkenntnisse auf die Oberflächengestaltung von Alltagsgegenständen zu übertragen, damit bei deren Benutzung weniger Krankheitserreger und -keime übertragen werden. Clara erhielt einen hervorragenden 1. Preis und rückt damit in den Landeswettbewerb vor, der an der Universität Regensburg ausgetragen wird. Für ihre sehr wissenschaftliche, systematische und fundierte Arbeit wurde sie zusätzlich mit zwei Sonderpreisen ausgezeichnet – einem Sonderpreis „Begabungen eröffnen Chancen“ und einem Sonderpreis „Jahresabonnement Bild der Wissenschaft“.

Piro Bakallbashi und Benedikt Mues, 10. Klasse, zeigten in ihrem von der Jury hoch gelobten interdisziplinären Projekt „Τύχη: Zufall durch Zerfall“, wie mithilfe der natürlichen radioaktiven Hintergrundstrahlung Zufallszahlen erzeugt werden können, die nicht von Algorithmen generiert werden, sondern „echt“ zufällig sind. Solche Zahlen können beispielsweise in der IT in besonders sicherheitsrelevanten Bereichen eingesetzt werden. Bei der Umsetzung dieses kreativen und komplexen Projekts kombinierten die beiden physikalische Messverfahren mit anspruchsvollen, speziell angepassten mathematischen Methoden und fundierten Kenntnissen in den Bereichen Hardware und Programmierung – ein wirklich beeindruckendes Beispiel des „Thinking outside the box“! Als eine der jüngsten Teilnehmergruppen in der Sparte Jugend forscht (Schüler ab 15 Jahre) wurden Piro und Benedikt bei extremer Konkurrenz im Fachgebiet Mathematik/Informatik mit einem hervorragenden 2. Preis ausgezeichnet.

Von links: Piro Bakallbashi, Benedikt Mues und Clara Proksch vor dem Projektstand „Τύχη: Zufall durch Zerfall“

Wir gratulieren den beiden Teams sehr herzlich und wünschen Clara viel Erfolg beim Landesfinale!  


Informationsveranstaltung der Lehramtsbotschafter

Am 25. Februar war das uns zugewiesene Lehramtsbotschafterteam der Lehrergewinnungskampagne VOR ORT. ZUKUNFT prägen – Lehrer/-in werden! für eine Informationsveranstaltung zu Gast. Meike Fuchs, Mittelschule Fernpaß, und Johannes Roider, Berufsschule Erding, stellten 10 interessierten Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen 9-12 die Facetten der unterschiedlichen Schularten vor.


Betriebsbesichtigungen im Modul der beruflichen Orientierung in Jahrgangsstufe 9

Im Januar besuchte unsere Jahrgangsstufe 9 – aufgeteilt in drei interessensbezogene Gruppen – drei verschiedene Betriebe: das Strafjustizzentrum an der Nymphenburger Straße, die Firma Dr. Schnell sowie Rohde & Schwarz. Wir bedanken uns herzlich für die freundliche Aufnahme und die spannenden Einblicke in die Arbeitswelt.

Hier einige Impressionen aus dem Besuch bei der Firma Dr. Schnell:



Jugend debattiert – Erster Platz im Regionalwettbewerb

Beim Regionalwettbewerb von „Jugend debattiert“ hat unsere Schülerin Larina Deiser den ersten Platz in der SEK II belegt. Die gesamte Schulfamilie des MAX gratuliert zu diesem großartigen Erfolg und drückt die Daumen für die nächste Runde!
Ein großes Dankeschön gilt allen weiteren Teilnehmern unserer Schule sowie den Jurorinnen und Juroren, ohne die so ein großer Wettbewerb gar nicht stattfinden könnte. Besonders hervorzuheben sind letztlich auch Frau Schreiner und Frau Zapf, welche unsere Schülerinnen und Schüler mit viel Hingabe gezielt im Debattieren unterrichten!


Exkursion zur Antikensammlung

Regelmäßig unternehmen die Fachschaften der klassischen Sprachen Exkursionen zu außerschulischen Lernorten, um den Unterricht anschaulich zu ergänzen. So besuchte die Klasse 8B Mitte Februar im Rahmen des Griechischunterrichts die Antikensammlung.

Herr Beron gab der Klasse einen Überblick über die Dauerausstellung und stellte dabei einige besonders bedeutende Exponate vor. Ein Höhepunkt der Führung war die weltbekannte Dionysos-Schale, deren Darstellung aus der griechischen Mythologie die Schülerinnen und Schüler besonders beeindruckte (vgl. Wikipedia).

Der Besuch bot der Klasse die Möglichkeit, viele der im Unterricht behandelten Themen direkt an originalen Kunstwerken nachzuvollziehen.


Studienfahrt nach ROM im Fach Latein/Q13:

Roma aeterna…: Auch „ewige Städte“ wollen irgendwann besucht werden!

Salvete! Die Abiturientinnen und Abiturienten des Lateinkurses (Leistungsfach)/Q13 mit Kursleiterin StDin Michaela Weigl, begleitet von StD Andreas Promberger, erlebten auf ihrer Studienfahrt vom 22.-25. Januar 2026 das antike und das gegenwärtige Rom von seiner bzw. ihrer schönsten Seite: Die beeindruckenden antiken Stätten – eben erst im Unterricht besprochen –  nun „live“, wie z.B. Ara Pacis, Colosseum, Forum Romanum, die Hügel Palatin und Kapitol, zudem das Pantheon –, darüber die heute pulsierende Stadt an Plätzen wie z.B. Piazza del Populo und Piazza Navona, sowie der Vatikan mit seinen unvergleichlichen Museen und dem grandiosen Petersdom: All diese – letztlich unbeschreiblichen – Eindrücke wurden von den Schülern zusammengefasst in dem begeisterten Fazit: „Was für eine wunderbare Stadt!“ Der Januar hat sich dabei dank erfreulichen Wetters und einer für Rom maßvollen Besucherzahl als glücklicher Monat für einen Besuch erwiesen. Die Schülerinnen und Schülern zeigten dem Charakter der Studienfahrt folgend mit treffend vorbereiteten Referaten ihr Wissen an den wesentlichen Stationen der Reise. Das Abitur kann kommen – und mit einem zweiten oder weiteren Besuchen in Rom dann gefeiert werden. Die ersten Fußspuren für weitere Erkundungen sind gelegt. Valete!

Impressionen der Romfahrt

Tag 1  Ara Pacis – Augustusmausoleum – Pincio an der Piazza del Populo bei Nacht

Tag 2 Colosseum – Forum Romanum – Palatin – Kapitol                       

Tag 3:  Vatikan – Museen und Petersdom; Mausoleum Hadriani = Engelsburg

Tag 4    Pantheon und Piazza Navona


Für das Programm auf die Ankündigung klicken.


Gespräch der Q13 mit Prof. Michael Wolffsohn

Am Mittwoch, den 21. Januar 2026, war einer der bekanntesten Zeithistoriker und Publizisten Deutschlands zu einem Gespräch mit der Q13 eingeladen. Thema des Gesprächs war die Mehrdimensionalität des israelisch-palästinensischen Konflikts, insbesondere auf der Makroebene. Als Aspekte dieser Mehrdimensionalität wurden individuelle, kulturelle und kollektive Selbstbestimmung sowie geschichtliche, religiöse und mediale Dimensionen und politische Bündnisse, wie zum Beispiel die MEAD (Middle East Air Defense Alliance), thematisiert. Die Schulgemeinschaft bedankt sich recht herzlich bei Professor Wolffsohn dafür, dass er sich mit seinem fundierten Wissen und seiner fachlichen Vernetzung Zeit für dieses Gespräch nahm.


Tag des Handwerks 9B

Am 8. Januar unternahm die Klasse 9B bei MünchenMetall – die Innung für die Metallregion München und Umland – den Tag des Handwerks. Im Ausbildungszentrum des Metallhandwerks in Garching fertigten die Schüler in ihren Praktikumsarbeiten entweder eine Rose (Fachrichtung Metallbau) oder ein Vorhängeschloss (Fachrichtung Feinwerkmechanik). Vielen Dank an die Metallinnung und deren Ausbilder für ihre Zeit und Geduld sowie der Freude mit unseren Schülern zu arbeiten. Den Schülerinnen und Schülern der 9B bereitete dieser Tag ebenso eine große Freude, so dass sie gleich im nächsten Jahr wieder kommen wollten, und gleichzeitig konnten sie ihre Stärken und Schwächen kennenlernen. Zudem hat diese Form des Tag des Handwerks für die Schüler den Reiz mehr selbstwirksam zu sein als durch den Besuch einer Messe oder dem Gespräch mit Referenten.


Frohe Weihnachten und erholsame Ferien

Das Max wünscht der gesamten Schulfamilie Frohe Weihnachten, erholsame Ferien sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Weihnachtkonzert in der Erlöserkirche

Am Montag, den 15.12. fand das diesjährige Weihnachtskonzert des Maximiliansgymnasiums statt. Hierzu boten unsere Schülerinnen und Schüler ein abwechslungsreiches Programm klassischer und moderne Werke dar. Untermalt wurden die Stücke durch besinnliche Texte von Frau Prügl. Besonderer Dank gilt an dieser Stelle natürlich allen Schülerinnen und Schülern, die durch ihre Beiträge dem Abend einen besonderen Glanz verliehen haben. Dieser wäre nicht ohne das große Engagement der Musiklehrkräfte Frau Akollor, Herrn Schmid, Herrn Mederl und Herrn Waas zu Stande gekommen. Die gesamte Schulfamilie ist besonders Herrn Waas zu Dank verpflichtet, dessen letztes großes Konzert dies zum Abschluss seiner 33-jährigen Dienstzeit am Maximiliansgymnasium darstellte. Sein Einsatz und sein Wirken im Bereich Musik und als Pädagoge waren stets herausragend, was mit langanhaltendem Applaus und stehende Ovationen gewürdigt wurde.

Weihnachtsbazar

Am Freitag, den 12.12. richtete die SMV zusammen mit den Klassen der Unterstufe den alljährlichen Weihnachtsbazar aus. Dort konnten die Besucher in vorweihnachtlicher Atmosphäre Selbstgebasteltes erstehen und bei Speis und Trank in gewohnt gemütlicher Weise sich mit anwesenden Lehrkräften und untereinander austauschen. Die Einnahmen werden wohltätigen Zwecken gespendet. Wir bedanken uns bei allen, die zum Gelingen beigetragen haben.


Adventsandacht

Am 12.12 fand in der Aula mit etwa 35 Schülern die zweite Adventsandacht mit anschießenden Frühstück statt. Musikalische Klänge aus dem Alphorn (Stefan Winkler), von der Zither (Chrisitian Höflinger) und Gitarre (Ferdinand Radlmair) umrahmten eine Erzählung zur Heiligen Familie samt dem Lied Trag ein Licht in die Welt. Vielen Dank an alle Beteiligten und Gästen.


Berufsgespräche in Jahrgangsstufe 9

Im Rahmen der Berufsorientierung konnte die 9. Jahrgangsstufe Mitte Demzember mit Berufstätigen verschiedener Fachrichtungen ins Gespräch kommen. Bei folgenden Referenten bedanken wir uns für Ihr Engagement: Dr. Wessel Heukamp (Jurist), Prof. Dr. Michael Block (Medizin) und Oliver Schallhorn (CEO IT)
Großer Dank gitl auch an den Rotary Club München-Harlaching, der uns im Rahmen eines Austauschs zur Beruflichen Orientierung die Referenten vermittelt hat.
Neben einem Einblick in den Beruf stand vor allem auch der Berufsweg im Vordergrund.


Trag ein Licht in die Welt

Am 5.12 fand in der Aula mit etwa 35 Schülern die erste Adventsandacht mit Frühstück statt. Musikalische Klänge aus dem Alphorn, von der Zither und Gitarre umrahmten eine Erzählung zum Licht aus Bethlehem samt dem dazugehörigen Lied Trag ein Licht in die Welt. Vielen Dank an alle Beteiligten und Gästen.


Päckchen packen & Freude schenken

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen, 145 Pakete konnte unsere Schule auf die Reise in die Ukraine schicken – und damit zu 145 kleinen, hoffentlich sehr besonderen Freudemomenten beim Auspacken beitragen. Es war wunderbar zu sehen, mit wie viel Sorgfalt und Herzlichkeit die Päckchen zusammengestellt und verpackt wurden. Für eure und Ihre Großzügigkeit möchten wir uns ganz herzlich bedanken – auch im Namen der Johanniter, die diese wertvolle Aktion initiiert haben. Wir wünschen Ihnen und euch eine schöne und entspannte Adventszeit! Lena Knauß und Vera Schreiner


Berufsorientierung Besuch der Messe vocatium

Im Rahmen des Moduls der beruflichen Orientierung (MbO) besuchte die komplette 9. Jahrgangsstufe die Messe vocatium in München-Riem am 25. und 26. November. In drei bis vier vor terminierten persönlichen Gesprächen in Kleingruppen konnten sich die Schüler gezeilt über die unterschiedlichen Anforderungen der Arbeitswelt sowie Hochschulen informieren.


Instagram Video der Stadt München: Bildungsbau Offensive München

Im Rahmen ihrer Öffentlichkeitsarbeit zur Schulbauoffensive drehte die Stadt München für ihren Instagram Kanal eine Imagevideo mit dem Titel Generationenschulen am Maximiliansgymansium. Die Protangonisten, Mutter und Sohn, waren bzw. sind beide am Maximiliansgymansium.


Beteiligung an der Gedenkveranstaltung im Alten Rathaus zum 9.11.25

Am 9. November gedenkt die Landeshauptstadt München alljährlich ihrer jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die in der Pogromnacht 1938 und in den darauffolgenden Jahren entrechtet, verfolgt, deportiert, in den Suizid getrieben oder ermordet wurden.

87 Jahre danach erinnert die diesjährige Gedenkveranstaltung im Saal des Alten Rathauses, dem historischen Ort der Proklamierung der ‚Kristallnacht‘, insbesondere an das Schicksal verfolgter jüdischer Kinder und Jugendlicher.

https://stadt.muenchen.de/infos/gedenken-9-november.html

Das Maximiliansgymnasium beteilite sich mit musikalischen Beiträgen sowei einem Gedenken an das Schicksal vertriebener sowie ermordeter ehemaliger jüdischer Schüler des Maximiliansgymnasiums und ihrer Familien.


Professor Friedrich Maier als Mitbegründer der EJS-STIFTUNG am MAX geehrt

Zu Ehren seines hohen Festtages, seines 90. Geburtstags, ehrte die Elisabeth-J.-Saal-Stiftung ihren Mitbegründer Prof. Friedrich Maier  –  am Stiftungssitz, dem Maximiliansgymnasium.

Die Elisabeth-J.-Saal-Stiftung zur Förderung der Humanistischen Bildung in Bayern wurde 1982 gegründet auf Initiative von Dr. Anton Schopf und mit der großzügigen Unterstützung der Namensgeberin Frau Elisabeth Johanna Saal. Gründungsmitglieder waren zudem OStD Dr. Helmut Hroß und Professor Dr. Friedrich Maier.

Friedrich Maier gilt als der Doyen, der führende Fachdidaktiker der Klassischen Sprachen Griechisch und Latein durch sein bahnbrechendes Wirken über Jahrzehnte, in zahlreichen hohen Funktionen und Ämtern – im Staatsdienst sowie Fachverbänden – und an zwei Universitätsstandorten, der Ludwig-Maximilians-Universität in München sowie der Humboldt-Universität zu Berlin. Für seine Verdienste um die Klassische Bildung, v.a. für den Neuaufbau der Klassischen Bildung und Fachdidaktik in den neuen Bundesländern, wurde er 2015 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt.

Der Festabend                              

Am Festabend begrüßte StDin Michaela Weigl als Vorsitzende des Stiftungsvorstands Jubilar und Gäste; die Kuratoren der Stiftung, zunächst Schulleiter des MAX OStD Thomas Bednar, sodann Michael Hotz, OStD des Wilhelmsgymnasiums, eröffneten mit Grußworten; die eigentlichen Laudationes für Prof. Maier hielten OStD a.D. Dr. Wilhelm Pfaffel, EJS-Ehrenmitglied, sowie Prof. Dr. Markus Janka, Lehrstuhlinhaber für Klass. Philologie und Fachdidaktik der Klassischen Sprachen (LMU) und EJS-Vorstandsmitglied.

Der Ehrenbecher als Ehrengeschenk der EJS-Stiftung

Als Ehrengeschenk für seine lebenslangen herausragenden Verdienste um die EJS-Stiftung und die Förderung der Humanistischen Bildung in Bayern und Deutschland überreichte StDin Weigl dem Jubilar Prof. Maier einen Ehrenbecher, einen Nestorbecher – als besondere Ausgestaltung der Goldenen Ehrenmedaille der EJS-Stiftung. In seiner Erwiderung stellte Prof. Maier in einer bewegenden Rede das Humanum, die Suche nach Menschlichkeit, in das Zentrum seines lebenslangen Wirkens, seines Studiums der Humanistischen Sprachen; als besonderen Dank widmete er den Gästen des Festabends sein jüngstes Buch „Das Ende der Antike. Eine Fernsicht“.

Musikalische Beiträge als besondere Geschenke

Schülerinnen und Schüler des Maximiliansgymnasiums sowie die Kuratoren Hotz und Dr. Pfaffel ehrten den Jubilar mit insgesamt vier musikalischen Geschenken: Paul Hofhaymers Horaz-Ode I 8 dargeboten vom Vokalensemble des MAX unter Leitung von StD Anton Waas; Dr. Pfaffel und OStD Hotz: Piano und Querflöte mit Stücken von G.F. Händel (Sonate in F-Dur) und Philipp Gauberts Divertissement Grec für Flöte und Piano; der junge MAX-Schüler Damian Georgiev begeisterte und berührte mit seiner Violin-Darbietung von Paul Ben-Haims Berceuse Sfaradite Jubilar und Gäste.

Dieser besondere Ehrenabend fand seinen Ausklang in einem kleinen Empfang mit Gelegenheit für Jubilar und Gäste.

Der Jubilar und die Redner des Abends: StDin Michaela Weigl als Vorsitzende des Stiftungsvorstands sowie die weiteren Mitglieder aus Kuratorium der Stiftung, Schulleiter des MAX OStD Thomas Bednar und Michael Hotz, OStD des Wilhelmsgymnasiums, sowie OStD a.D. Dr. Wilhelm Pfaffel, EJS-Ehrenmitglied und Vorstandsmitglied Prof. Dr. Markus Janka, Lehrstuhlinhaber für Klass. Philologie und Fachdidaktik der Klassischen Sprachen (LMU) ehrten den Jubilar mit Grußworten und Laudationes.


MAXBIT 2025 – Orientierung, Einblicke und ein bisschen Zukunft

Bereits zum neunten Mal fand am 29. Oktober 2025 der Studien- und Berufsorientierungstag am Max statt – und einmal mehr zeigte sich: Orientierung kann spannend, vielfältig und sogar unterhaltsam sein.

Eingeladen waren (neben den 11. Klassen) die Schülerinnen und Schüler der 12. und 13. Jahrgangsstufe. Viele nutzten die Gelegenheit, sich mit einer der großen Fragen zu beschäftigen: Was kommt eigentlich nach dem Abitur?

Der Abend begann um 18.30 Uhr mit der Begrüßung in der Aula, bevor es in die Klassenzimmer ging, wo in zwei Vortragsschienen jeweils unterschiedliche Einblicke in Studium und Beruf geboten wurden. Nach der ersten Runde um 19.00 Uhr wechselten die Teilnehmenden ihre Räume, sodass jede und jeder zwei verschiedene Vorträge besuchen konnte.

Die Bandbreite der vertretenen Berufe und Lebenswege war auch in diesem Jahr beeindruckend – und zeigte, wie unterschiedlich die Wege nach dem Abitur verlaufen können. …

Den Abschluss bildete – wie in den vergangenen Jahren – das „Jobcafé“ in der Aula. In entspannter Atmosphäre bei Getränken und kleinen Snacks konnten Gespräche vertieft, Fragen gestellt und Kontakte geknüpft werden. Vielen Dank an dieser Stelle an den Elternbeirat, der nicht nur bei der Referentensuche mithalf, sondern die Verpflegung der ca. 150 Personen finanziell und personell stemmte!

Was bleibt, ist mehr als nur Information: Der MAXBIT zeigt jedes Jahr aufs Neue, dass es nicht den einen richtigen Weg gibt – aber viele spannende Möglichkeiten.
Oder, um es im Sinne des Abends zu sagen: Die Zukunft baut sich nicht von selbst – aber am Max bekommt man zumindest schon mal (eine Skizze für) den Bauplan.

Simone Bugger


5. Projekttag Aufbaumodul zur beruflichen Orientierung

Der 5. Projekttag im Aufbaumodul zur beruflichen Orientierung brachte die Jahrgangsstufe 13 zur Fresenius Hochschule in die Infanteriestraße. Dozent und Studiengangsleiter Michael Pusler hielt einen Vortrag zum Thema Entscheidungen aus psychologischer Sicht und gab den Schülern und Schülerinnnen Entscheidungshilfen und Reflexionssyteme aus psychologischer Sicht mit in ihr baldiges Berufsleben.


Zu Gast bei Carlo Acutis

Die Heiligsprechung von Carlo Acutis am 7. September in Rom war in den vergangenen Wochen auch in den säkularen Medien präsent: Ein 15-Jähriger, gestorben an Leukämie, ist der erste Heilige der Millennial-Generation. Er wird für seinen Einsatz zur Verbreitung des Glaubens und seine tiefe Frömmigkeit verehrt. Bald nach der Heiligsprechung war die Ausstellung „Eucharistische Wunder in der Welt, gesammelt vom hl. Carlo Acutis“ mit Roll-ups in Maria vom Guten Rat zu Gast. Die katholische Religionsgruppe der 10B machte sich am Freitag, den 10. Oktober, auf den Weg und bekam von der Carlo-Acutis-Expertin Frau Oana Kreitmair einen faszinierenden Einblick in die Welt von Carlo Acutis.

Carlo Acutis Expertin Frau Oana Kreitmair imGespräch mit der Gruppe aus der 10 B

Auf der Reise durchs Sonnensystem

Am 8.10. besuchte die Klasse 5c unter Leitung von Herrn Tröster und in Begleitung von Frau Michalski das ESO Supernova Planetarium im Forschungszentrum Garching. Dort wurden uns zunächst der aktuelle Sternenhimmel und dessen Sternbilder über München sowie die der Südhalbkugel erklärt. Im Anschluss daran begaben wir uns auf eine fiktive Reise durch unser Sonnensystem und konnten so die im Unterricht erarbeiteten Inhalte besser verstehen und anschaulicher wahrnehmen.


1. Projekttag im Aufbaumodul Berufliche Orientierung: Selbsterkundungstag

Alle Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 12 nahmen am 1. Projektag des Aufbaumoduls der Beruflichen Orientierung am 30. September an Betriebsbesichtigugnen und -fühungen teil: Wir bedanken uns bei Dr. Schnell, Lichtblick Hasenbergl, Landeshauptstadt München/Geothermieanlage Freiham Frau Magerl sowie Herrn Lafleur vom Oberlandesgericht München.

Die Schüler im Gespräch mit Dr. Thomas Schnell, Geschäftsführer von Dr. Schnell GmbH & Co. KGaA im Werksverkauf

Die Schüler im Gespräch mit Herrn Lafleur von Pressabteilung des Oberlandesgericht München

Wandertag

Blick auf Neuhaus
Puppenfigur aus einem Kaspertheater im Museum

Am Donnerstag, den 25. Oktober fand der Herbstwandertag statt. Bei eher betrüblichen Wetter kamen die Klassen aber doch zu ganz attraktiven Zielen, wie den Höhenweg am Tegernsee, Deutsche Museum, Marcus Wasmeier Freilichtmuseum, Mini Golf Anlage, Trampolin Arena.

Altes Bauernhaus
Bienenhaus

Anfangsgottesdienst

Herzlichen Dank an Anton Waas für die Musik! Herzlichen Dank an alle, die den Gottesdienst mitgestaltet haben.

Gottes Segen für den Schuljahresanfang


Spendenlauf des MAX

Am 25.7. fand der durch den AK Sport organisierte Spendenlauf auf dem Schulsportgelände am Hirschanger im Englischen Garten statt. Trotz schlechter Wettervorhersagen konnte dieser am Ende bei besten Laufbedingungen stattfinden. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 – 10 bewiesen dabei beeindruckenden Eifer und Ausdauer und ihre sportlichen Leistungen zeigten, was unsere Schulfamilie gemeinsam erreichen kann. Allen Mitgliedern des AK Sport und seinem Leiter Jonathan Gorenflos, Klasse 11b, sei ganz herzlich für die Organisation dieser beeindruckenden Veranstaltung gedankt. Zudem auch allen beteiligten Lehrkräften, vor allem Frau Renner und Herrn Furjanic mit seinem Schulsanitätsdienst, sowie Eltern, vor allem Frau Dr. Reith und Herrn Dr. Reith.
Ein großes Dankeschön gebührt letztlich natürlich allen Läuferinnen und Läufern sowie den Sponsorinnen und Sponsoren!

Liebe Eltern der Klassen 6-11, Wir bedanken uns bei allen Schülerinnen und Schülern, die letzten Sommer bei dem Spendenlauf motiviert und voller Spaß mitgelaufen sind! Dank der großzügigen Spenden von Eltern und Verwandten konnten wir ganze 7.573,75 € an die Organisation Horizont spenden! Auch danken wir dem Elternbeirat und dem Sanitäterteam für die tolle Unterstützung! Wir freuen uns, auch dieses Jahr einen Spendenlauf organisieren zu dürfen, Euer AK Sport


Exkursion des Leistungsfachs Latein zum Pompejanum


König Ludwig I. von Bayern hat am Hochufer das Mains den prachtvollen Nachbau einer römischen Villa errichten lassen: Das Pompejanum in Aschaffenburg. Der Kurs Latein (eA) unter Leitung von Frau Weigl besuchte das Pompejanum, das direkt in die Antike entführte! Im Zentrum stand die Sonderausstellung „Restauration der pompejanischen Wandmalereien“. Die perfekte Ergänzung dazu bildeten die beeindruckenden Korkmodelle (18./19. Jhdt.) der zentralen Bauten im antiken Rom – im benachbarten Schloss Johannisburg.

Schülergruppe vor dem Pompeianum

Besuch des Münchner Forums für Islam

Am 22.07. besuchten die 7. Klassen im Rahmen des interreligiösen Austauschs das Münchner Forum für Islam in der Hotterstraße. Dort hatten sie die Möglichkeit im aktiven Austausch mit Imam Belmin Mehic ihre im Schuljahr erworbenen Kenntnisse über den Islam zu vertiefen und zu erweitern. Organisiert wurde die Exkursion von Herrn Tröster, stellvertretend für die Fachschaft Ethik.


Das Max auf der Walhalla

Nachdem die 8. Jahrgangsstufe alle Schulaufgaben hinter sich gebracht hatte, stand im Juli 2025 traditionell ein Ausflug zur Walhalla für sie an. Groß war die Vorfreude, als sich die drei Klassen und ihre Begleiter, Michaela Weigl, Katja Neder, Thomas Bednar, Simone Bugger, Christian Firsching und Bernhard Huber in aller Frühe am Bahnhof versammelten. Schon dort fragten einige Schüler unseren Schulleiter interessiert über das anstehende Reiseziel aus, während auf die Abfahrt des Zuges gewartet wurde.

Nach einer lustigen Zugfahrt begann das Programm in Regensburg. Frau Weigl führte die Gruppe durch die Altstadt bis zur Steinernen Brücke an der Donau, wobei sie die Schüler über die Sehenswürdigkeiten auf dem Weg, wie den Herzogshof und den Dom St. Peter, informierte.

Im Hafen bestiegen die Klassen aufgeregt das Schiff, das sie flussabwärts zur Walhalla bringen sollte. An Deck genossen die Schüler in der Sonne den Blick auf die Donau und erkannten die Walhalla schon von weitem. Am Fuße des bekannten Bauwerks angekommen, wanderte die Gruppe sogleich gut gelaunt an einer Schafweide vorbei und schließlich die großen Steintreppen hinauf. Der steile Aufstieg wurde mit einer herrlichen Aussicht belohnt, bevor die Schüler die Gedenkstätte betraten. Dort konnten sie die Büsten und Gedenktafeln von etlichen Persönlichkeiten, die eine bedeutende Leistung vollbracht hatten, bestaunen. Anschließend erfuhren sie außerhalb der Halle im Nieselregen von Herrn Firsching noch Interessantes über die Giebelfiguren. Schließlich verließ die Gruppe diesen besonderen Ort wieder und versammelte sich nach der Rückfahrt per Schiff an der Steinernen Brücke.

Dann erhielten die Schüler die Chance, sich Regensburg in kleinen Gruppen selbst einmal anzusehen und besuchten freudig Eisdielen, Würstchenbuden oder gingen spazieren. Am späten Nachmittag kamen die Schüler – erschöpft von dem langen Tag, aber glücklich – wieder am Hauptbahnhof München an. Dort endete dieser Ausflug, der den drei Klassen noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Marie-Theres Regler


Verfassungsviertelstunde – Vorort

Anfang Juli machte ein Großteil der Q12 und die 11A im Rahmen des Geschichts- bzw. Politik und Gesellschaftsunterrichts (vgl. z. B. G12 2.2 Die Bundesrepublik Deutschand und die Deutsche Demokratische Republik Grüdung der beiden deutschen Staaten; ebenso G11 Geschichte erinnern) eine Exkursion ins Augustiner-Chorherrenstift Herrenchiemsee, . 1803 wurde das Kloster im Zuge der Säkularisation aufgelöst. 70 Jahre später kaufte König Ludwig II. die gesamte Herreninsel einschließlich der vormaligen Klosteranlage. Der König ließ sich im Klostergebäude Wohnräume einrichten, die er immer dann nutzte, wenn er die Bauarbeiten am Neuen Schloss begutachten wollte; damals entstand die Bezeichnung „Altes Schloss“ für das ehemalige Kloster. Das ehemalige Schlafzimmer König Ludwigs II. und die Hofküche können besichtigt werden. Außerdem sind im Konventstock zahlreiche Meisterwerke der am Chiemsee tätigen Maler zu sehen.

Im Konvent- und im Fürstenstock kann das Museum „Der Wille zu Freiheit und Demokratie – der Verfassungskonvent von Herrenchiemsee 1948“ besichtigt werden. Es erinnert an den Verfassungskonvent auf der Herreninsel (1948) und an die Entstehungsgeschichte des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Vom 10. bis 23. August 1948 trafen sich in Herrenchiemsee rund 30 Bevollmächtigte und Experten der drei westlichen Besatzungszonen. Sie berieten im Auftrag der Ministerpräsidenten der elf Länder darüber, wie eine Verfassung für das zukünftige Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg aussehen könnte. Es gelang ihnen, wesentliche Grundzüge unserer noch heute gültigen Verfassung zu bedenken, vorzubereiten und auszuformulieren. Ihre Ergebnisse flossen ab 1. September 1948 in die Beratungen zum Grundgesetz im Parlamentarischen Rat in Bonn ein.

Die Dauerausstellung, die anlässlich des 75-jährigen Jubiläums gemeinsam mit der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit facettenreich und für ein breites Publikum konzipiert wurde, befasst sich aber nicht nur mit den historischen Zuständen und Ereignissen. Denn bis heute sind viele Themen, die 1948 hier diskutiert wurden, von großer Aktualität und Bedeutung.

Fotos: Ferdniand Radlmaier

Eine solche Exkursion trägt dazu bei, die Bedeutung zentraler demokratischer Themen bewusst wahrzunehmen – sie kann die wöchentliche „Verfassungsviertelstunde“ in den Jahrgangsstufen 6, 8 und 11 zwar nicht ersetzen, ergänzt diese jedoch gewinnbringend, indem sie die Auseinandersetzung an einem authentischen Ort vertieft. Gerade deshalb sind solche Exkursionen von besonderem Wert: Sie machen Geschichte greifbar, fördern ein tieferes Verständnis demokratischer Grundwerte und unterstreichen, dass mit dem Wissen um die Vergangenheit auch ein Auftrag für die Zukunft verbunden ist. Erst eine Exkursion zu Erinnerungsorten schafft eine nachhaltige historische Orientierung und stärkt das Bewusstsein, die freiheitlich-demokratische Grundordnung aktiv mitzutragen und zu bewahren.


Sommersportwoche der 7. Klassen

Vom 7.7.-11.7. fand die diesjährige Sommersportwoche für die 7. Klassen statt. Hierzu fuhren die Klassen 7b und c in die Jugendherberge nach Lenggries, um dort vor Ort eine Vielzahl von Sportmöglichkeiten unter Anleitung der betreuenden Lehrkräfte (Fr. Knauß, Fr. Sowa, Hr. Distler, Hr. Eckart, Hr. Hattenkofer, Hr. Tröster, Hr. Müller-Weihrich) auszuprobieren. Hierzu zählten: Beachvolleyball, Selbstverteidigung, Bouldern/Klettern, Wandern, Hochseilgarten, Sommerrodeln und SUP. Obwohl es das Wetter nicht allzu gut meinte und die Anreise mit dem ÖPNV durch Gleisbauarbeiten erschwert wurde, hatten alle Beteiligten dennoch eine abwechslungsreiche und schöne gemeinsame Zeit im heimatlichen Nahraum.

Projekttag Bewerbung in der beruflichen Orientierung in der Oberstufe

Projekttag Bewerbung

Am 7. Juli fand für die Jahrgangsstufe 12 der vierte Projekttag im Aufbaumodul berufliche Orientierung (ABO) statt. Die Referenten Diana Naimi, Bernd Sickinger sowie Alex Hörber (im Bild von links nach rechts) gaben den Schülern in einer gemeinsamen Plenumsveranstaltung und drei separaten Workshops Hilfsmittel für Bewerbungsgespräche und Assessment Center an die Hand. Es ging für die Schüler darum, sich den eigenen Stärken, Werten und Zielen klar zu machen und dies für Berufswahlentscheidung entsprechend einzusetzen. Ebenso ergeht ein großer Dank an SchuleWirtschaft Bayern für die Vermittlung der Referenten.

Projekttag Bewerbung

„Pompeji: Ein archäologisches Update“

Frau StDin a. D. Renate Markoff berichtete den beiden Lateinkursen aus der Jahrgangsstufe 12 über die neuen Facetten aus dem antiken Pompeji und dem modernen Pompei. In aller Munde kam Pompei am 8. Mai, als weißer Rauch aus der sixtinischen Kapelle im Vatikan aufstieg. Der neue Papst berief sich in seiner Ansprache ans römische Volk auf die Rosenkranzkönigin von Pompeji Gensu am Tag der jährlichen Supplica. Der antike Pompeji kam im Jahr 2025 auch immer wieder laufend in die Presseberichterstattung durch die Ausgrabung in der Regio IX, 10, vgl. z. B. Beitrag Tagesschau am 1.3.25, ins öffentliche Gespräch.

Besonders beeindruckend für unterrichtliche Zwecke ist hier die Entdeckung einer Thermenanlage in einem Privathaus in der Regio IX. Jeder Kenner der Cena Trilmalchionis in Petrons Roman Satyricon fühlt sich relativ schnell an die zwei Szenen am Anfang und am Schluss der Cena erinnert. Diese nämlich spielen wahrscheinlich auch in einem privaten Thermenbereich der Villa des neureichen Trilmalchio.
Zudem befindet sich in dem Haus ein Bankettsaal mit einer Megalographie. Die übergroßen Wandmalereien sind von beeindruckender Qualität und von den Wanddekorationen her lassen sich Berührungspunkte zur Villa dei Misteri nachweisen. Für das wissenschaftliche Arbeiten in der Archäologie ergeben sich durch neue Grabungen immer wieder neue und spannende Arbeitsfelder.

Bildrechte: Renate Markoff

Frau Renate Markoff war bis zu ihrer Pensionierung Fortbildungsleiterin im Fach Latein an der ALP Dillingen. Nun ist sie zur passionierten Kampanienfahrerin geworden und gibt ihr Wissen in Vorträgen über das antike Pompeji und Exkursionen an Schüler, Lehrer und Studenten mit Begeisterung und Engagement weiter. Wir bedanken uns für die Zeit und die Ideen!


Der Wolf am MAX

Am 3. Juni besuchte uns das Resi Mobil und führte für die 6. Klassen das Stück „Wolf“ nach dem gleichnamigen Roman von Sasa Stanisic auf. Darin geht es um das allzeit brisante Thema Mobbing, welches uns auf sehr anschauliche und interagierende Weise durch die Schauspieler des Residenztheaters näher gebracht werden konnte. Vielen Dank dafür!


Bericht zur Exkursion der Klasse 9b

Am 28.05.2025 haben wir, die Klasse 9b, mit Herrn Beron und Frau Rommel als Begleitpersonen eine Exkursion in das Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg unternommen. Wir erfuhren viel über die Entwicklung Bayerns unter Ludwig I. als König. Schwerpunkt war dabei eine Führung durch die Bayerische Landesausstellung 2025 „Ludwig I. – Bayerns größter König?“ (10.05.-09.11.2025). Anlass für diese Ausstellung ist das 200-jährige Jubiläum der Thronbesteigung Ludwigs I.

„Die Landesausstellung erzählt von den Veränderungen im Königreich Bayern unter der Herrschaft von Ludwig I. in den Jahren von 1825 bis 1848. Und sie stellt einen König vor, der modern und rückwärtsgewandt, zielstrebig und widersprüchlich gleichermaßen war.“ (vgl. Homepage www.hdbg.de)

Im Rahmen der Führung erfuhren wir folgende wichtige Fakten aus Ludwigs I. Leben: In seinem 39. Lebensjahr übernahm er, als überaus bescheidener und oft als geizig angesehener Mann, die Herrschaft in Bayern – zu dieser Zeit völlig überschuldet. Ludwig I. ist auch bis heute für seinen Philhellenismus bekannt (u. a. Änderung der Schreibweise von Baiern zu Bayern, der Änderung zum Buchstaben Y aufgrund seiner Liebe zu Griechenland). Kurz nach Regierungsantritt verbesserte er die Infrastruktur im Land, indem er als erstes europäisches Land nach Großbritannien eine Eisenbahnstrecke von Fürth nach Nürnberg bauen ließ. Nicht nur dadurch, sondern auch durch die Förderung der Wissenschaft und Kunst schuf er viele Arbeitsplätze. Er baute viele noch heute weltberühmte Gebäude. Auch wenn er eher für seine Bauten bekannt ist (z. B. Glyptothek, Pinakothek, Walhalla), interessierte er sich sehr für das Gesundheitswesen und führte gerade wegen der fehlenden Hygiene des Zeitalters die Pockenimpfung ein und ließ das Stethoskop entwickeln.

Zu Beginn seiner Regierungszeit trat Ludwig gemäßigt liberal auf. Er hob z. B. die Pressezensur auf. Im Laufe seiner Regierungszeit wurde diese jedoch nach und nach wieder eingeführt. Unter anderem dies führte zu großen Protesten. Zudem gab es in seiner Regierungszeit zwei schlechte Ernten, die zu Hungersnöten und wachsender Unzufriedenheit in der Bevölkerung führten. Nach 25 Jahren auf dem Thron trat Ludwig I. schließlich 1848 zurück, nachdem er viel Kritik und Widerstand erfahren hatte („Lola-Montez-Affäre“). Für manchen gilt er wegen seiner wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Errungenschaften als der größte König Bayerns.

Im Anschluss an die Führung hatten wir noch freie Zeit, um Regensburg auf eigene Faust zu erkunden und fuhren am frühen Nachmittag wieder mit dem Zug nach München zurück.

Leopold Schlumprecht, Isabel Kersten


Das MAX in der Presse

Warum alte Sprachen bis heute aktuell sind

Autor: Philipp Demling / dpa (freier Mitarbeiter)

…. Johanna Scharbert mag die lateinische Sprache sehr. «Für mich ist das Schöne vor allem das Übersetzen», erzählt sie. «Es fühlt sich so an wie ein Rätsel, das Schicht für Schicht gelöst wird: Erst geht es darum, Wortschatz und Grammatik zu verstehen, um dann den Inhalt zu entschlüsseln.» Anschließend müsse man das Ganze in gutes Deutsch übertragen.

Der Artikel von Philipp Demling (dpa) ist in verschiedenen regionalen und überregionalen Zeitungen und Zeitschriften (sz.de, welt.de, zeit.de, mittelbayerische.de, augsburger-allgemeine.de, faz.net, stern.de, bsz.de) online am 28.4.25 und u.a. in der Druckausgabe der Augsburger Allgemeinen am 29.4.25 erschienen. Er stützt sich auf eine Interviewanfrage an die Elisabeth-J.-Saal-Stiftung.


Besuch am Fliegerhorst Neuburg an der Donau

Am 21. Januar unternahm das W-Seminar „Geschichte der Luftfahrt“ zusammen mit Schülern der Oberstufe und OStR Reck im Rahmen des Themas der Seminars, der politischen Bildung und der Berufs- und Studienorientierung eine Exkursion an den Fliegerhorst Neuburg. Dort vertieften die Schüler ihr Wissen über den Auftrag der Bundeswehr, lernten die Rolle der Luftwaffe bei der Landes- und Bündnisverteidigung kennen, konnten sich über die Karrieremöglichkeiten bei der Bundeswehr und insbesondere bei der Luftwaffe informieren und besuchten ein Museum über die wechselvolle Geschichte des Standorts. Ein Highlight war dabei, einen der dort aktiven Eurofighter im Hangar aus nächster Nähe zu sehen und seine Besonderheiten von Spezialisten erklärt zu bekommen.

Immanuel Wilden


Besuch in der Ohel-Jakob-Synagoge am Jakobsplatz

Am 15. Mai war die 9. Jahrgangstufe im Rahmen des Religionsunterrichts in der Ohel-Jakob-Synagoge am Jakobsplatz. Frau Dr. Rees-Dessauer bzw. Frau Eva Haller erklärte unseren Schülern im Eingangsbereich die Aufgaben und Tätigkeiten der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern bzw. die jüdischen Speisgesetze. Danach führten sie die Gruppen in den Gang der Erinnerungen. Dort wird an die ermordeteten Münchens Juden während des Nationalsozialismus erinnert. Im Vorraum der Synagoge und in der Synagoge selbst erklärten sie den Schülern die Geschichte jüdischer Synagogen in München sowie einzelne Asepkte eines Synagogenbaus.

Ohel-Jakob Synagoge
Frau Haller in der Ohel-Jakob Synagoge in Gespräch mit der 9B und 9C

Planspiel Der Landtag sind wir und Abgeordnetengespräch als Follow-up am Europatag

Am 9. Mai, dem Europatag, fand ein Abgeordnetengespräch mit dem Landtagsabgeordneten und derzeitigen Vorsitzenden für den Ausschuss Wissenschaft und Kunst Staatsminister a. D. Prof. Dr. Michael Piazolo mit der Jahrgangsstufe 11 statt. In der dreiteiligen Gesprächsrunde beantwortete Herr Piazolo erst allgemeine Fragen, die von den Schülern vorbereitet waren. Darauf war die Gelegenheit spontane Fragen zu stellen, die ziemlich viele Themen des aktuellen politischen Diskurse aufgriffen. Abschließend ergab sich, dass die Schüler Ihre Standpunkte zu sozialen Medien und vor allem zu der Diskussion über unangekündigte Leistungsnachweise mitteilten. Das Meinungsfeld samt Argumenten und die Vorschläge dazu waren breit gestreut. Die Jahrgangsstufe bedankt sich bei Herrn Piazolo recht herzlich für seinen Besuch und für seine Zeit. Er gab uns einen sehr analytisch reflektieren und persönlichen Eindruck in seine politische Arbeit.
Die Veranstaltung war als Follow-up zum Planspiel Der Landtag sind wir! angesetzt. Dieses führten Referenten des Centrums für angewandte Politikforschung am 10. Januar an unserer Schule durch. Die Teilnehmer werden dabei in vier fiktive Fraktionen des Bayerischen Landtags aufgeteilt. In diesem setzte man sich mit einem Gesetzesentwurf zum Thema Videoüberwachung auseinander.


Doppelter Erfolg im Landesfinale „Jugend forscht“!

Nach zwei 1. Preisen im Regionalwettbewerb (siehe weiter unten) durften zwei Schülerinnen des Max am Landesfinale teilnehmen.


Maria-Giulia Bruehl (12. Klasse) präsentierte ihr Projekt „(Magnet)Pendel-Analysen mit Lagrange“ im Fachbereich Physik beim „Jugend forscht“ Landesfinale in Klingenberg vom 2.4.-4.4. Für ihre Analyse der Bewegung eines Magnetpendels und dessen chaotisches Verhalten inkl. mathematisch fundierter Berechnung und Computersimulation erhielt sie einen hervorragenden 3. Preis inkl. einem Zusatzpreis des Elitenetzwerks Bayern. Eine tolle Leistung – zumal sie mit erheblichem persönlichen Engagement zum ersten Mal an diesem Wettbewerb teilgenommen hat.

Clara Proksch (6d) erreichte am 10.-11.4. beim Landesfinale „Jugend forscht Junior“ in Regensburg mit ihrem Projekt „Sasa – sauberer Sand?“ den 1. Preis inkl. einem Zusatzpreis der Sparkassen Stiftung im Fachbereich Biologie. Unermüdlich stellte Clara ihre Ergebnisse bei der Analyse der Sandqualität auf Münchner Spielplätzen der mehrmals erscheinenden Jury, interessierten Besuchern, der Presse und auch Vertretern des Ministeriums vor (vgl. Bild). Ausschlaggebend für diesen herausragenden Preis war die bei der Laudatio besonders hervorgehobene eigenständige, systematische und wissenschaftliche Herangehensweise, die für Schüler in diesem jungen Alter absolut unüblich ist. Mit diesem Preis hat Clara die höchste Auszeichnung erreicht, die es bei „Jugend forscht Junior“ gibt, da in dieser Alterssparte kein Bundesfinale existiert. Beiden Schülerinnen gratulieren wir für ihre herausragenden Arbeiten und wünschen beiden viel Spaß und Erfolg für die Zukunft!


Tag Latein zum Anfassen

im Museum für Abgüsse Klassischer Statuen –  immer mit dem MAX als tragendem Akteur!

Riesiger Andrang beim Tag Latein zum Anfassen – mit dem MAX als Akteur mittendrin!

Riesiger Andrang herrschte am „Tag Latein zum Anfassen“: Und das MAX war als Akteur traditionell mittendrin! Mit den Stationen „Rüstung des Römischen Legionärs“ und „Fabrica: Wir basteln eine römische Rundmühle“ bot das MAX für junge Viertklässler und deren Eltern, die sich für ein Gymnasium „mit Latein“ interessierten, zwei dauerumlagerte Attraktionen an. Die MAX-Schülerinnen und -Schüler der Klassen 6c, 7b und 8a unter Leitung von StDin Michaela Weigl, Fachleiterin für Latein am MAX, OStD Thomas Bednar und OStRin Annabelle Zapf betreuten umsichtig, sachkundig und v.a. unermüdlich die neugierigen Grundschulkinder, die eine römische Rüstung anprobieren oder die Rundmühle „Tris“ aus Filz nachschneidern wollten.

Betreuung der Station Rundmühle: v.li.n.r.: OStRin Zapf, Caspar, Lisia, Ida, Clara, Martha, Mila, Maria, Ludwig und StDin Weigl

Der Tag „Latein zum Anfassen“wird jährlich vom AK Humanistisches Gymnasium veranstaltet; eingeladen sind alle Grundschulen der Stadt München und des Umlands, in denen aktuell für die vierten Klassen der Übertritt an weiterführende Schulen ansteht. Am Donnerstag vor den Osterferien, dem 10.04.2025, wurde den jungen Interessenten die Möglichkeit geboten, „Latein anzufassen“, d.h. es fand sich ein buntes Programm, ein buntes Forum, auf dem römische Speisen gekostet, römische Kleidung und Frisuren erprobt, römische Spiele gebastelt und gespielt werden etc. etc.  – etcetera wie der Lateiner sagt 😉 ! Ein Quiz mit zahlreichen Preisen belohnte den Entdeckungseifer der Kinder! Den Eltern standen dabei Lehrkräfte verschiedener Schulen und Mitglieder des AK an einem Infotisch stets gern Rede und Antwort zu allen Fragen rund um „Latein am Gymnasium“.

Betreuung der Station „Rüstung Römischer Legionär“: OStD Bednar und StDin Weigl mit MAX-Helferkindern aus 6c, 7b, 8a

Die Eröffnung erfolgte traditional als lateinische Begrüßung, so dass Latein auch einmal „gehört“ werden konnte – hier durch Prof. Dr. Markus Janka, LMU, der stilecht in Toga gewandet den Besuchern ein herzliches „Salvete! – Seid gegrüßt!“ zurief.
Nach einem rundum aufregenden, eindrucksvollen und fröhlichen Nachmittag starteten alle Besucher und Akteure in die Osterferien – und die 6c, 7b und 8a hoffen, dass sie viele der von ihnen betreuten Grundschulkinder später am MAX wiedertreffen!
Gratias agimus maximas! Höchsten Dank an Clara (2x), Lisia, Martha, Luisa, Caspar, Ludwig, Mila, Ida und Maria für euren Einsatz am Tag Latein zum Anfassen!

Michaela Weigl

Betreuung der Station „Rundmühle“: StDin Weigl mit Ida und Mila (7b)
Prof. Markus Janka bei der lateinisch gesprochenen Begrüßung

Tag der offenen Tür

Am 5. April fand der Tag der offenen Tür statt. Viele interessierte Gäste bestaunten Unterrichtsstunden aller Fächer von den Jahrgangsstufen 5-11. Großes Interesse bestand vor allem bei unseren Profilfächern Latein und Griechisch. Danach standen alle Fachschaften mit Informations- und Unterhaltungsangeboten den Schülern, Eltern und Ehemaligen zur Verfügung.


Tag der offenen Tür Vorschau

Salvete, liberi et parentes, salvete!

Traditionell begrüßten ein römischer Legionär und zwei junge Römerinnen die Besucherinnen und Besucher des MAX am Info-Abend des MAX: Salvete!

Im Foyer hießen sie die Grundschülerinnen und Grundschüler sowie deren Eltern herzlich willkommen, die sich für einen Übertritt an das Maximiliansgymnasium und somit an ein Gymnasium mit der Sprache Latein interessierten, und überreichten Infomaterialien.

Paul, Helene und Christina aus der Klasse 7b haben diese Begrüßung mit Bravour und mit Charme gemeistert: Vielen Dank für euren Einsatz: Gratias agimus vobis!

Vorschau: Auch am Tag der Offenen Tür, Samstag 05.04.2025, können sich unsere Besucherinnen und Besucher auf die Spuren der Römer begeben: Wir freuen uns auf Euch!


Englisch-Leistungskurs besucht Shakespeare-Vorstellung im Amerikahaus

Am 4. April besuchte der Englisch-Leistungskurs die Matinée von A Midsummer Night’s Dream im Amerikahaus – und war positiv überrascht. Das bekannte Shakespeare-Stück war restlos ausverkauft und begeisterte das Publikum mit einer eindrucksvollen Inszenierung und außergewöhnlicher schauspielerischer Leistung.

Auch die Schülerinnen und Schüler zeigten sich angetan: „Ich musste richtig lachen“, „Ich fand´s cool, wie die Schauspieler immer wieder mit dem Publikum interagiert haben“, „Die Schauspieler waren der Wahnsinn“ oder „Anfangs habe ich den Inhalt nicht wirklich verstanden, aber später war das kein Problem mehr“ – so lautete das begeisterte Feedback nach der Vorstellung.

Ein gelungener Vormittag, der zeigt, wie lebendig und unterhaltsam klassische Literatur sein kann.

S. Bugger


Girls’Day & Boys’Day am 03. April 2025 – Aktionstage zur Beruflichen Orientierung

Am 03. April 2025 wurden wieder zwei bundesweite Aktionstage zur geschlechtsspezifischen Berufs- und Lebensorientierung für Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 5 angeboten: Neben dem Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag wurde auch der Boys’Day – Jungen-Zukunftstag bundesweit durchgeführt werden.
Der „Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag“ gibt Schülerinnen der Jahrgangsstufen 5 mit 10 die Möglichkeit, Berufe aus den Bereichen IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik kennenzulernen. Dadurch soll bei Schülerinnen das Interesse insbesondere an naturwissenschaftlich-technischen und techniknahen Berufen geweckt bzw. verstärkt werden, in denen Frauen nach wie vor unterrepräsentiert sind.
Im Rahmen des „Boys’Day – Jungen-Zukunftstag“ haben Buben der Jahrgangsstufen 5 mit 10 die Gelegenheit, Dienstleistungsberufe z. B. in den Be-reichen Erziehung, Soziales, Gesundheit und Pflege kennenzulernen, in de-nen vergleichsweise wenige Männer arbeiten.

Auch an unserer Schule bestand die Möglichkeit an diesen Aktionstagen teilzunehmen. Charlotte Luther und Isabelle Röver (beide 11A) besuchten das BRK in Dauchau.

Girls’s Day Radar
Boy’s Day Radar

Frühlingskonzert

Ein herzliches Dankeschön allen Beteiligten und Gästen!


Max-Fußballteam erfolgreich

Das Max-Fußballteam der 5. und 6. Klassen ist im Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ weiter auf der Siegesstraße. Nach zwei Siegen und einem Unentschieden in der Vorrunde konnte sich die Mannschaft auch in der Zwischenrunde behaupten und qualifizierte sich mit Siegen gegen das Wittelsbacher Gymnasium (5 : 3) und das Theodolinden-Gymnasium (3 : 1) und einem Unentschieden gegen das Werner-von-Siemens Gymnasium (4 : 4) für den Regionalentscheid München (Runde der letzten 8) am 30. 4. 2025.


„Ein Wortschatz ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Schatz!“: 

Der Lateinkurs Q12/1 des MAX besucht den Thesaurus Linguae Latinae in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.

Traditionell für die Oberstufenkurse des MAX: Am 27.02.2025 besuchte der Oberstufenkurs Latein (eA/Leistungsfach) der Q12/1 mit Kursleiterin StDin Michaela Weigl den Thesaurus Linguae Latinae in den Räumen der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München. Der Leiter des Thesaurus-Projekts, Dr. Manfred Flieger, führte die Schülerinnen und Schüler ein in Geschichte, Zielsetzung und Arbeitsweise des in seiner Art weltweit einzigartigen Projekts zum lateinischen Wortschatz der Antike.

Im Bild: Kurs Q12/1 Latein mit Kursleiterin Weigl (4.v.re) und Referent und Leiter des Thesaurus Linguae Latinae Dr. Manfred Flieger (rechts) im Herzen des Instituts: Dem Zettelarchiv.

Einblick in die Grundlagenforschung aus erster Hand: Eindrucksvoll präsentierte sich der große Lesesaal mit den sog. „Zettelkästen“, die die Wände und Regale füllen: Diese bilden den wahren Schatz des Thesaurus Linguae Latinae (ThLL). Wie Dr. Flieger daran anschaulich verdeutlichte, erfasst der ThLL die gesamte Latinität der Antike, d.h. jede lateinische Vokabel aus dem Zeitraum ab dem 6. Jdht. v. Chr. bis zum 6. Jhdt. n. Chr., in einem einsprachig lateinischen Standardlexikon; in alphabetischer Anordnung der übergeordneten Lemmata wird jedes lateinische Wort dieses Zeitraums erfasst und in seinem Bedeutungsumfang erschlossen. Anhand bereitgestellter Materialien erprobten die Schülerinnen und Schüler die Arbeit mit dem Lexikon im Bereich der Buchstaben A bis R; denn bis zu diesem Punkt im Alphabet ist der ThLL bisher in Einzelbänden veröffentlicht. Die Buchstaben S bis Z befinden sich noch in Bearbeitung.

Ein Jahrhundertprojekt: Das Projekt Thesaurus Linguae Latinae, 1893 gestartet, ist somit tatsächlich ein Jahrhundertprojekt: Es wird in internationaler Zusammenarbeit, soweit planbar, noch über einige Jahrzehnte bis zu seiner Fertigstellung fortgesetzt werden.

Feliciter ad multos annos!

Text und Bild Michaela Weigl


Besuch der „Latin Lions“ an der Farinelli-Grundschule

Die „Latin Lions“, bestehend aus verschiedenen Schülerinnen und Schülern der 7.-11- Jahrgangsstufe, waren am 12.03.25 mit Frau Zapf zu Besuch an der Grundschule an der Farinelli-Straße, um mit einer Schnupperstunde Latein Lust auf das neue Fach zu machen. Mit großem Engagegment und sichtbarer Freude unterrichteten die Schülerinnen und Schüler die vier 4. Klassen. Wir freuen uns auf viele kommende 5.-Klässler!


Tage der Orientierung im Aktionszentrum Benediktbeuern

Als dritte Gruppe unserer Schule war die Klasse 9A Mitte März auf den Tagen der Orientierung im Aktionszentrum Benedkiktbeuern. Die Klasse freute sich über eine paar Tage Auszeit aus dem Schulalltag und beschäftigte sich mit den Themen Klassengemeinschaft, Tod, Trauer und Krisenbewältigung sowie Persönlichkeitsentwicklung. Die Fachschaften Katholische und Evangelische Religionslehre bedanken sich bei den Referenten vor Ort.


Qualifikation für den Landeswettbewerb „Jugend debattiert“

Wir gratulieren Larina Deiser, 11a, herzlich zu ihrem großartigen Erfolg beim Regionalwettbewerb „Jugend debattiert“ in der Kategorie Sek.II, der am 13.02.25 am Gymnasium Ottobrunn stattfand. Sie hat sich in drei spannenden Debatten letztendlich für den Landeswettbewerb am 08.04.25 qualifiziert. Wir drücken ihr jetzt schon die Daumen dafür!


Das MAX bei Jugend forscht!
Zwei 1. Preise inkl. Einladung zum Landesfinale bei Jugend forscht 2025!

Von 26.-27.2.2025 nahmen zwei Schülerinnen des MAX bei Jugend forscht, Regionalwettbewerb München-Nord am Flughafen München teil.

Clara Proksch, Klasse 6d, untersuchte in Ihrem Projekt „Sasa – sauberer Sand?“ im Fachbereich Biologie (Sparte Jugend forscht Junior) die Sandqualität an Münchner Spielplätzen auf Verunreinigungen, Pilze, Bakterien und ph-Werte. Durch Vergleich von Eigenschaften verschiedener Spielplätze mit diesen Analyseergebnissen konnte sie Ursachen für Verschmutzungen herausfinden. Ziel ist, Eltern bei der Auswahl möglichst sauberer Spielplätze zu unterstützen.

Maria-Giulia Bruehl, 12. Klasse, untersuchte im Projekt „(Magnet)Pendel-Analysen“ im Fachbereich Physik (Sparte Jugend forscht) die Bewegung eines Magnetpendels und dessen chaotisches Verhalten. Durch Experimente und mathematische Modellierung zeigte sie, dass kleinste Anfangsabweichungen zu stark unterschiedlichen Bewegungsmustern führen. Sie berechnete den Lyapunov-Exponenten zur Bestätigung des Chaos und entwickelte eine Computersimulation basierend auf dem Lagrange-Formalismus. Ihr Projekt verdeutlicht, dass auch komplexe Systeme mathematisch beschreibbar sind.

Beide Schülerinnen wurden mit einem hervorragenden 1. Preis als Regionalsieger verbunden mit einer Einladung zum Landesfinale ausgezeichnet. Diese Auszeichnung erhielten lediglich noch 5 weitere Schüler (vgl. Bild). Eine herausragende Leistung bei gesamt 86 Wettbewerbsteilnehmern!

Clara Proksch, 6d (zweite von links) und Maria-Giulia Bruehl, 12. Klasse (dritte von links)

Wir gratulieren den beiden sehr herzlich und wünschen viel Erfolg beim Landesfinale!  



Informationsveranstaltung der Lehramtsbotschafter

Am 26. Februar war das uns zugewiesene Lehramtsbotschafterteam der Lehrergewinnungskampagne VOR ORT. ZUKUNFT prägen – Lehrer/-in werden! für eine Informationsveranstaltung zu Gast. Meike Fuchs, Mittelschule Fernpaß, und ihr Team stellten 34 interessierten Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen 9-12 die Facetten der unterschiedlichen Schularten vor.


Das MAX macht Mathe!

Zwei 2. Preise inkl. Einladung zum Auswahlseminar für die Bundesrunde bei der Mathematik-Olympiade 2025!

Von 21.-23.2.2025 fuhren 4 Schüler des MAX zum Landesfinale der Matheolympiade nach Bayreuth, zu welchem von einigen Tausend Teilnehmern in Bayern die besten 170 aus den Klassen 7-13 eingeladen werden. Schon die Teilnahme ist also ein Erfolg!

Insgesamt 6 komplexe Aufgaben mussten in 8 Stunden über 2 Tage verteilt gelöst werden. Während die Korrektoren am Samstag Nachmittag die teils sehr ausgefeilten Lösungen bewerteten, durften die Schüler an einem vielseitigen Programm teilnehmen. Zur Auswahl standen beispielsweise ein CAD-Kurs, Wetter- und Klimasimulationen, Programmieren eine intelligente Fußballmannschaft oder eine Stadtführung durch Bayreuth. Am Sonntag endete der Wettbewerb mit einer festlichen Siegerehrung und der begehrten Vergabe der Seminareinladungen für das Pleinfeld-Seminar, auf dem die bayerischen Teilnehmer für die Bundesrunde ermittelt werden.
Hierbei konnten Jingyi Li und Moritz Schäfle jeweils einen 2. Preis und eine Einladung zum Seminarfür die Bundesrunde gewinnen, zu welchem pro Jahrgang nur die besten 7-10 Teilnehmer Bayerns eingeladen werden.

Wir gratulieren den beiden sehr herzlich und wünschen viel Erfolg auf dem Weg in Richtung Bundesrunde!  

Von rechts nach links: Jingyi Li (8c), Johann Becker (9c), Max Quarg (7a) und Moritz Schäfle (10a)


Juniorwahl zur Bundestagswahl

In der Woche vom 14.2-21.2 führte die Fachschaft Politik und Gesellschaft das bundesweite Projekt Juniorwahl zur Bundestagswal in den Jahrgangsstufen 10-12 durch. Am Maximilansgymnasium nahmen 163 Schülerinnen und Schüler teil. Die Juniorwahl ist ein Schulprojekt zur politischen Bildung mit Wahlvorbereitung, Wahlakt und Analyse der Wahlergebnisse.


Tage der Orientierung Klasse 9C und 9B

Im Januar und Febraur waren die Klassen 9C und 9B auf den Tagen der Orientierung im Aktionszentrum Beneditktbeuern. Die beiden Klassen freuten sich über ein abwechslungsreiches Programm, die Stärkung der Klassengemeinschaft und auch über ein paar Stunden gemeinsame Freizeit am Kicker und Billardtisch. Die Fachschaften Religionslehre bedankt sich bei den Referenten vor Ort und den Begleitlehrkräften Herr Gold, Frau Kuchtner, Herr Beron sowie Frau Prügl.


Besuch im Diözesanmuseum Freising zur Vorbereitung auf das Fest Darstellung des Herrn

Die Klasse 9B war als Vorbereitung auf das Fest Darstellung des Herrn in der Krippenausstellung des Diözesanmuseums. Zudem besichtigte die Klasse die Lichtinstallation von James Turell und goss Gibsbären (Korbinansbären) und verzierte sie. Ein Dank ergeht an das Diözesanmusuem, die in ihrem Jubiläumsjahr Führung und Workshops für Schulklassen kostenlos anbietet.


„Holocaust – warum ist Erinnern heute noch wichtig“

Holocaust – warum ist Erinnern heute noch wichtig“ ernste und intensive Debatte am Münchner Maxgymnasium über historische Verantwortung, die Gegenwärtigkeit des „Nie wieder“ und die radikale Bedrohtheit jüdischen Leben. Danke OStD Bednar und den engagierten Schülerinnen und Schülern.

Dr. Ludwig Spaenle Facebook

Tag des Handwerks Jahrgangsstufe 9 am 8. Januar 25

Metallbauinnungsobermeister Herr Dopfer, Vinzenz Heinrich (Koordinator für berufliche Orientierung), Kevin Fischer (Ausbildung Fleischereifachverkäufer, Hubert Gerstacker (Metzgerinnung), Jennifer Müller (Ausbildung Orthopädietechnik), Michael Miller (Geschäfsführer Orthopädietechnikerinnung)