Berichte

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Bericht: Fachschaft Latein am MAX

Das Maximiliansgymnasium nimmt zum ersten Mal am internationalen Cicero-Wettbewerb Certamen Ciceronianum Arpinas in Italien teil:

                    Moritz Schäfle, Q12, mit herausragender Teilnahme auf Rang 6

Im Mai 2026 war es endlich soweit: Vier Schülerinnen und Schüler der Q12 des MAX nahmen erstmalig am renommierten internationalen Cicero-Wettbewerb Certamen Ciceronianum Arpinas in Italien teil. Dieser findet jährlich in Ciceros Geburtsort Arpinum (heute Arpino) statt.

Die Schülerinnen und Schüler Rebecca Kohler, Julika Stuhlmacher, Felix Förster und Moritz Schäfle hatten sich schulintern über ihre hervorragenden Leistungen im Landeswettbewerb Alte Sprachen Latein 2026 für die Teilnahme am Certamen Ciceronianum qualifiziert.

Die Organisation zur Teilnahme und Reise hatte Fachleiterin Latein StDin Michaela Weigl gemeinsam mit Kollege StR Dr. Danilo Valentino vorgenommen; Dr. Valentino begleitete die Gruppe zudem vor Ort. Der Wettbewerb, bestehend aus einer Übersetzung und Interpretation einer anspruchsvollen lateinischen Cicero-Passage, wurde von Moritz Schäfle, Q12, hervorragend gemeistert; alle Teilnehmer durften dabei in ihrer Landessprache antreten: Unter 263 Teilnehmern aus ganz Europa, v.a. aus Italien, belegte Moritz den herausragenden Rang 6. Dies wurde im zahlenmäßig und auch im Ranking dominierenden italienischsprachigen Teilnehmerfeld mit besonderer Anerkennung hervorgehoben. Moritz Schäfle und die drei weiteren Teilnehmer/-innen wurden nach ihrer Rückkehr im Direktorat von Schulleiter Thomas Bednar empfangen und von Fachleiterin Michaela Weigl mit einem zusätzlichen Buchpreis geehrt: „Papyrus“ von Irene Vallejo – ganz entspannt auf Deutsch zu lesen. Maximo cum gaudio et eximia cum laude gratulamur!

Siegerehrung in Italien: Moritz Schäfle mit Urkunde für den herausragenden Rang 6 im Kreise der Mitteilnehmer mit Dr. Valentino
Ehrung im Direktorat: Von rechts nach links: Schulleiter Thomas Bednar, Moritz Schäfle, Julika Stuhlmacher, Rebecca Kohler, Felix Förster, das Organisationsteam Fachleiterin Latein StDin Michaela Weigl und StR Dr. Danilo Valentino

Exkursion Archäologische Staatssammlung

Am 30.04.26 konnte die Klasse im Rahmen des Lateinunterrichts (Zapf) ihr Wissen in Sachen Unterhaltung und Gladiatoren in der Archäologischen Staatssammlung vertiefen. Neben einer interessanten Führung, bei der man u.a. auch Helme und Schwerter ausprobieren konnte, gab es auch einen kleinen Workshop zur Gestaltung einer eigenen goldenen Fibel.


Erfolg im Landesfinale „Jugend forscht Junior“!

Clara Proksch (8a) durfte nach einem Sieg im Regionalwettbewerb das MAX beim Landesfinale von Jugend forscht Junior in Regensburg vertreten.


Mit ihrem Projekt „DOO – Die optimale Oberfläche“ belegte die 13-jährige Schülerin bei sehr starker Konkurrenz den hervorragenden 2. Preis inkl. einem Zusatzpreis der Universität Regensburg im Fachbereich Biologie.
Durch den „Lotuseffekt“, der die Lotusblüte vor Dreck und Bakterien schützt, kam Clara auf die Idee zu hinterfragen, ob Obst- und Gemüseoberflächen ebenfalls Methoden besitzen, um Mikroorganismen fernzuhalten. Die in dem Projekt erkannten Schutzmechanismen übertrug sie anschließend auf die Beschaffenheit von Alltagsgegenständen und entwickelte zusätzlich eine Roboterlösung für die Reinigung.

Bei der Laudatio für das Projekt wurde die eigenständige, systematische und wissenschaftliche Herangehensweise, die Clara seit ihrem Preis im Vorjahr noch einmal perfektioniert hat, besonders hervorgehobene. Neben der Würdigung ihrer wissenschaftlichen Arbeit konnte Clara auch ihre sozialen Kontakte zu anderen Jugend forscht Teilnehmern, die sie teilweise bereits aus dem Vorjahr und einem Forschungsseminar kannte, weiter ausbauen und spannende Diskussion zu neuen Forschungsideen führen. 

Unserer Schülerin Clara Proksch gratulieren wir für ihre herausragende Arbeit und wünschen ihr viel Spaß und Erfolg für die Zukunft!


Tag des Handwerks bei der Maler und Lackierer Innung München

Am 23. April war unsere 9. Jahrgangsstufe beim Tag der offenen Tür der Maler und Lackierer Innung München (Bericht mit weiteren Bildern) zu Gast. Die Schüler konnten am 23. April in fünf Stationen in Kleingruppen die Möglichkeiten in den Gewerken Maler und Lackierer, Fahrzeuglackierer sowie Schilder- und Lichtreklamehersteller und zu den vielseitigen Weiterbildungsmöglichkeiten im Handwerk kennenlernen. Zudem war der spektakuläre Showtruck von Brillux vor Ort. Dort konnten sich die Jugendlichen an verschiedenen Stationen über das Berufsbild zum Maler und Lackierer informieren. Außerdem hatten die Schüler die Möglichkeit, mit Spielen und 3D-Anwendungen zu experimentieren und Räume virtuell zu gestalten. Zudem konnten sich die Schüler Videos rund um die Ausbildungen im Malerhandwerk anschauen. Außerdem war dabei: der digitale Lackierroboter – SimSpray! Dort konnte Die Schüler in Echtzeit eine Oberfläche lackieren und erste Erfahrungen im Umgang mit einer Lackierpistole sammeln. Herzlichen Dank an Herrn Schmidbauer und Frau Breunig und das Team der Maler und Lackierer Innung für Engagement, die Geduld sowie die Gastfreundschaft, um drei der übe 130 Handwerksberufe u. a. unseren Schülern vorzustellen. Gleichzeitig fand dieser Projekttag am bundesweiten Beitrag des Girl’s Days und Boy’s Day statt und kann als Beitrag zur „Geschlechtergerechten Berufsorientierung“ angesehen werden. Junge Frauen und Männer sollten sich bei der Wahl ihres Berufs nicht von Urteilen wie „typisch Frau“ oder „typisch Mann“ leiten lassen, sondern sich nach ihren persönlichen Interessen und Begabungen entscheiden.

Am 23.04.2026 heißt es bei der Maler und Lackierer Innung Region München: Türen auf, Klischees raus. Und das ganz bewusst ohne Schubladendenken – denn bei uns sind alle willkommen, ganz egal ob „Boys“, „Girls“ oder einfach neugierige Talente.

Aber wenn am Ende des Tages ein paar Vorurteile weniger und dafür ein paar Aha-Momente mehr im Kopf bleiben – dann haben wir schon viel erreicht.

Ein Punkt, der uns dabei besonders wichtig ist: Die Lehrerinnen und Lehrer selbst.
Denn sie sind die echten Multiplikatoren in Sachen Berufsorientierung. Wenn eine Lehrkraft nicht vom Handwerk überzeugt ist, erreicht diese Meinung schnell mal eine ganze Klasse – also rund 28 junge Menschen auf einen Schlag.


Tag der offenen Tür am 21. März 2026

Am Tag der offenen Tür konnten wir viele interessierte Gäste in unserem Schulhaus begrüßen. Neben zwei Unterrichtsstunden in den Jahrgangsstufen 5-10 wurde auch ein eindrucksvolles Rahmenprogramm angeboten.


Tage der Orientierung in Benediktbeuern

Ab März machten sich die zwei Klassen der 9. Jahrgangsstufe an unterschiedlichen Terminenins beschauliche Kloster Benediktbeuern auf, um dort in der Ruhe der Abgeschiedenheit die Tage der Orientierung als Klassengemeinschaft zu verbringen. Der derzeitige Partner ist das Bildungszentrum Don Bosco im Kloster Benediktbeuern. Dort haben die Jugendlichen die Möglichkeit, sich mit ihrem Lebensweg auseinanderzusetzen.

Während der drei Tage wird den jungen Menschen eine „Auszeit“ geboten, um innezuhalten und ihren Alltag, ihre Mitwelt und auch ihre religiösen Erfahrungen zu reflektieren. Die Klassen wählen ihre Themen vor Ort selbst aus. Sozialpädagogische und religionspädagogische Fachkräfte des Bildungszentrums leiten das Programm und gestalten gemeinsam mit der jeweiligen Klasse die ausgewählten Inhalte. Die Klassen freuten sich über ein abwechslungsreiches Programm, die Stärkung der Klassengemeinschaft und auch über einige Stunden gemeinsame Freizeit am Kicker, Schachbrett und Billardtisch. Unser Dank gilt dem Bildungszentrum für die Durchführung sowie den Begleitlehrkräften Herrn Reck, Frau Knauß, Frau Prügl sowie Frau Kaesen.

Tag Latein zum Anfassen – dieses Jahr auch mit den Latin Lions!

Salvete! Traditionell ist das MAX am Tag Latein zum Anfassen in tragender Rolle vertreten: Auch dieses Jahr wurde dieser bunte Nachmittag zum Kennenlernen der Sprache Latein und auch dem Leben in der römischen Antike im „Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke“ vom AK Humanistisches Gymnasium veranstaltet. Adressaten waren und sind die Viertklässler der Münchner Grundschulen, die sich vor dem Übertritt an eine weiterführende Schule auf einem lebendigen Forum ein Bild von der Welt der Römer machen konnten. Den Nachmittag eröffnete mit einer lateinisch gesprochenen Begrüßung Prof. Markus Janka – stilvoll in eine Toga gewandet. Das MAX vertraten Fachleiterin Latein Michaela Weigl, Kollegin Birgit Salder und Schülerinnen und Schülern der Klassen 7c, 8b und 9a, die mit vollem Einsatz die Stationen „Legionär“ und „Ludi Romani“ betreuten – mit der Gelegenheit, römische Spiele zu spielen und auch selbst herzustellen.

Eine besondere Neuerung war der Einsatz der Latin Lions des MAX unter Leitung von Kollegin Annabelle Zapf: Die Latin Lions-Schülergruppe gestaltete zwei Schnupperstunden „Latein“ für die jungen Besucher – mit Liebe zum Detail und besonders charmanter Moderation führten die jungen Lehrerinnen und Lehrer ihre Gäste in die Welt der lateinischen Sprache ein!

Darüber hinaus bot der Tag Latein zum Anfassen ein buntes Programm: Neben römischer Kleidung und Frisuren, Mosaiken, einem Quiz mit zahlreichen Preisen gab es eine taberna mit Erfrischungen sowie Bücher- und Informationsstände für die Eltern der Grundschulkinder.

Gratias maximas an unsere MAX-Schülerinnen und MAX-Schüler, die mit höchstem Engagement und mit viel Spaß  – studio et gaudio 😉- unsere Schule vertreten haben!   

                          


Am 13.3.2026 nahmen wir mit zwei Teams am internationalen Wettbewerb Naboj in Passau teil.
Unser MAX-Senior-Team bestehend aus Kilian Baumer, Korbinian Baumer, Moritz Schäfle, Philipp Sedghi und Quinten Wolff konnte einen hervorragenden 5. Preis aller Schulen in Südbayern belegen. Das ist bei diesem riesigen Wettbewerb sogar noch ein Podestplatz!  Deutschlandweit bedeutet dies den 15. Platz bei über 100 angemeldeten Schulen. Unser sehr junges Junior-Team mit Max Quarg, Jingyi Li, Aurelia Troll, Sophia Müller und Johann Becker nahm größtenteils erstmals an diesem Wettbewerb teil und erreichte in Südbayern einen tollen 12. Platz.


Archäologie zum Anfassen am Max

Am 03. und 04. März besuchte der Archäologe Bernhard Bischler auf Einladung von Frau Zapf auch dieses Jahr wieder die 5. Klassen des Maximiliansgymnasiums und berichtete über die Römer in Bayern. Hierbei konnten die Schülerinnen und Schüler Schild, Kettenhemd und Helm anprobieren. In einer weiteren Stunde durften die Kinder ihre eigenen Wachstäfelchen basteln. So wird römische Geschichte lebendig!


Jugend forscht: Hervorragende Platzierungen im Regionalwettbewerb München-Nord!

Von 25.-26.2.2026 startete das MAX mit zwei Forscherteams beim Regionalwettbewerb am Flughafen München.

Clara Proksch, 8. Klasse, befasste sich in Ihrem Projekt „DOO – Die optimale Oberfläche“ im Fachbereich Biologie (Sparte Jugend forscht Junior) mit der Bakterien- und Pilzanzahl auf Obst- und Gemüseoberflächen. Ziel des Projekts ist es, die Erkenntnisse auf die Oberflächengestaltung von Alltagsgegenständen zu übertragen, damit bei deren Benutzung weniger Krankheitserreger und -keime übertragen werden. Clara erhielt einen hervorragenden 1. Preis und rückt damit in den Landeswettbewerb vor, der an der Universität Regensburg ausgetragen wird. Für ihre sehr wissenschaftliche, systematische und fundierte Arbeit wurde sie zusätzlich mit zwei Sonderpreisen ausgezeichnet – einem Sonderpreis „Begabungen eröffnen Chancen“ und einem Sonderpreis „Jahresabonnement Bild der Wissenschaft“.

Piro Bakallbashi und Benedikt Mues, 10. Klasse, zeigten in ihrem von der Jury hoch gelobten interdisziplinären Projekt „Τύχη: Zufall durch Zerfall“, wie mithilfe der natürlichen radioaktiven Hintergrundstrahlung Zufallszahlen erzeugt werden können, die nicht von Algorithmen generiert werden, sondern „echt“ zufällig sind. Solche Zahlen können beispielsweise in der IT in besonders sicherheitsrelevanten Bereichen eingesetzt werden. Bei der Umsetzung dieses kreativen und komplexen Projekts kombinierten die beiden physikalische Messverfahren mit anspruchsvollen, speziell angepassten mathematischen Methoden und fundierten Kenntnissen in den Bereichen Hardware und Programmierung – ein wirklich beeindruckendes Beispiel des „Thinking outside the box“! Als eine der jüngsten Teilnehmergruppen in der Sparte Jugend forscht (Schüler ab 15 Jahre) wurden Piro und Benedikt bei extremer Konkurrenz im Fachgebiet Mathematik/Informatik mit einem hervorragenden 2. Preis ausgezeichnet.

Von links: Piro Bakallbashi, Benedikt Mues und Clara Proksch vor dem Projektstand „Τύχη: Zufall durch Zerfall“

Wir gratulieren den beiden Teams sehr herzlich und wünschen Clara viel Erfolg beim Landesfinale!  


Informationsveranstaltung der Lehramtsbotschafter

Am 25. Februar war das uns zugewiesene Lehramtsbotschafterteam der Lehrergewinnungskampagne VOR ORT. ZUKUNFT prägen – Lehrer/-in werden! für eine Informationsveranstaltung zu Gast. Meike Fuchs, Mittelschule Fernpaß, und Johannes Roider, Berufsschule Erding, stellten 10 interessierten Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen 9-12 die Facetten der unterschiedlichen Schularten vor.


Betriebsbesichtigungen im Modul der beruflichen Orientierung in Jahrgangsstufe 9

Im Januar besuchte unsere Jahrgangsstufe 9 – aufgeteilt in drei interessensbezogene Gruppen – drei verschiedene Betriebe: das Strafjustizzentrum an der Nymphenburger Straße, die Firma Dr. Schnell sowie Rohde & Schwarz. Wir bedanken uns herzlich für die freundliche Aufnahme und die spannenden Einblicke in die Arbeitswelt.

Hier einige Impressionen aus dem Besuch bei der Firma Dr. Schnell:



Jugend debattiert – Erster Platz im Regionalwettbewerb

Beim Regionalwettbewerb von „Jugend debattiert“ hat unsere Schülerin Larina Deiser den ersten Platz in der SEK II belegt. Die gesamte Schulfamilie des MAX gratuliert zu diesem großartigen Erfolg und drückt die Daumen für die nächste Runde!
Ein großes Dankeschön gilt allen weiteren Teilnehmern unserer Schule sowie den Jurorinnen und Juroren, ohne die so ein großer Wettbewerb gar nicht stattfinden könnte. Besonders hervorzuheben sind letztlich auch Frau Schreiner und Frau Zapf, welche unsere Schülerinnen und Schüler mit viel Hingabe gezielt im Debattieren unterrichten!


Exkursion zur Antikensammlung

Regelmäßig unternehmen die Fachschaften der klassischen Sprachen Exkursionen zu außerschulischen Lernorten, um den Unterricht anschaulich zu ergänzen. So besuchte die Klasse 8B Mitte Februar im Rahmen des Griechischunterrichts die Antikensammlung.

Herr Beron gab der Klasse einen Überblick über die Dauerausstellung und stellte dabei einige besonders bedeutende Exponate vor. Ein Höhepunkt der Führung war die weltbekannte Dionysos-Schale, deren Darstellung aus der griechischen Mythologie die Schülerinnen und Schüler besonders beeindruckte (vgl. Wikipedia).

Der Besuch bot der Klasse die Möglichkeit, viele der im Unterricht behandelten Themen direkt an originalen Kunstwerken nachzuvollziehen.


Studienfahrt nach ROM im Fach Latein/Q13 (Leistungsfach)

Roma aeterna…: Auch „ewige Städte“ wollen irgendwann besucht werden!

Salvete! Die Abiturientinnen und Abiturienten des Lateinkurses (Leistungsfach)/Q13 mit Kursleiterin StDin Michaela Weigl, begleitet von StD Andreas Promberger, erlebten auf ihrer Studienfahrt vom 22.-25. Januar 2026 das antike und das gegenwärtige Rom von seiner bzw. ihrer schönsten Seite: Die beeindruckenden antiken Stätten – eben erst im Unterricht besprochen –  nun „live“, wie z.B. Ara Pacis, Colosseum, Forum Romanum, die Hügel Palatin und Kapitol, zudem das Pantheon –, darüber die heute pulsierende Stadt an Plätzen wie z.B. Piazza del Populo und Piazza Navona, sowie der Vatikan mit seinen unvergleichlichen Museen und dem grandiosen Petersdom: All diese – letztlich unbeschreiblichen – Eindrücke wurden von den Schülern zusammengefasst in dem begeisterten Fazit: „Was für eine wunderbare Stadt!“ Der Januar hat sich dabei dank erfreulichen Wetters und einer für Rom maßvollen Besucherzahl als glücklicher Monat für einen Besuch erwiesen. Die Schülerinnen und Schülern zeigten dem Charakter der Studienfahrt folgend mit treffend vorbereiteten Referaten ihr Wissen an den wesentlichen Stationen der Reise. Das Abitur kann kommen – und mit einem zweiten oder weiteren Besuchen in Rom dann gefeiert werden. Die ersten Fußspuren für weitere Erkundungen sind gelegt. Valete!

Impressionen der Romfahrt

Tag 1  Ara Pacis – Augustusmausoleum – Pincio an der Piazza del Populo bei Nacht

Tag 2 Colosseum – Forum Romanum – Palatin – Kapitol                       

Tag 3:  Vatikan – Museen und Petersdom; Mausoleum Hadriani = Engelsburg

Tag 4    Pantheon und Piazza Navona


Für das Programm auf die Ankündigung klicken.


Gespräch der Q13 mit Prof. Michael Wolffsohn

Am Mittwoch, den 21. Januar 2026, war einer der bekanntesten Zeithistoriker und Publizisten Deutschlands zu einem Gespräch mit der Q13 eingeladen. Thema des Gesprächs war die Mehrdimensionalität des israelisch-palästinensischen Konflikts, insbesondere auf der Makroebene. Als Aspekte dieser Mehrdimensionalität wurden individuelle, kulturelle und kollektive Selbstbestimmung sowie geschichtliche, religiöse und mediale Dimensionen und politische Bündnisse, wie zum Beispiel die MEAD (Middle East Air Defense Alliance), thematisiert. Die Schulgemeinschaft bedankt sich recht herzlich bei Professor Wolffsohn dafür, dass er sich mit seinem fundierten Wissen und seiner fachlichen Vernetzung Zeit für dieses Gespräch nahm.


Tag des Handwerks 9B

Am 8. Januar unternahm die Klasse 9B bei MünchenMetall – die Innung für die Metallregion München und Umland – den Tag des Handwerks. Im Ausbildungszentrum des Metallhandwerks in Garching fertigten die Schüler in ihren Praktikumsarbeiten entweder eine Rose (Fachrichtung Metallbau) oder ein Vorhängeschloss (Fachrichtung Feinwerkmechanik). Vielen Dank an die Metallinnung und deren Ausbilder für ihre Zeit und Geduld sowie der Freude mit unseren Schülern zu arbeiten. Den Schülerinnen und Schülern der 9B bereitete dieser Tag ebenso eine große Freude, so dass sie gleich im nächsten Jahr wieder kommen wollten, und gleichzeitig konnten sie ihre Stärken und Schwächen kennenlernen. Zudem hat diese Form des Tag des Handwerks für die Schüler den Reiz mehr selbstwirksam zu sein als durch den Besuch einer Messe oder dem Gespräch mit Referenten.


Frohe Weihnachten und erholsame Ferien

Das Max wünscht der gesamten Schulfamilie Frohe Weihnachten, erholsame Ferien sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Weihnachtkonzert in der Erlöserkirche

Am Montag, den 15.12. fand das diesjährige Weihnachtskonzert des Maximiliansgymnasiums statt. Hierzu boten unsere Schülerinnen und Schüler ein abwechslungsreiches Programm klassischer und moderne Werke dar. Untermalt wurden die Stücke durch besinnliche Texte von Frau Prügl. Besonderer Dank gilt an dieser Stelle natürlich allen Schülerinnen und Schülern, die durch ihre Beiträge dem Abend einen besonderen Glanz verliehen haben. Dieser wäre nicht ohne das große Engagement der Musiklehrkräfte Frau Akollor, Herrn Schmid, Herrn Mederl und Herrn Waas zu Stande gekommen. Die gesamte Schulfamilie ist besonders Herrn Waas zu Dank verpflichtet, dessen letztes großes Konzert dies zum Abschluss seiner 33-jährigen Dienstzeit am Maximiliansgymnasium darstellte. Sein Einsatz und sein Wirken im Bereich Musik und als Pädagoge waren stets herausragend, was mit langanhaltendem Applaus und stehende Ovationen gewürdigt wurde.

Weihnachtsbazar

Am Freitag, den 12.12. richtete die SMV zusammen mit den Klassen der Unterstufe den alljährlichen Weihnachtsbazar aus. Dort konnten die Besucher in vorweihnachtlicher Atmosphäre Selbstgebasteltes erstehen und bei Speis und Trank in gewohnt gemütlicher Weise sich mit anwesenden Lehrkräften und untereinander austauschen. Die Einnahmen werden wohltätigen Zwecken gespendet. Wir bedanken uns bei allen, die zum Gelingen beigetragen haben.


Adventsandacht

Am 12.12 fand in der Aula mit etwa 35 Schülern die zweite Adventsandacht mit anschießenden Frühstück statt. Musikalische Klänge aus dem Alphorn (Stefan Winkler), von der Zither (Chrisitian Höflinger) und Gitarre (Ferdinand Radlmair) umrahmten eine Erzählung zur Heiligen Familie samt dem Lied Trag ein Licht in die Welt. Vielen Dank an alle Beteiligten und Gästen.


Berufsgespräche in Jahrgangsstufe 9

Im Rahmen der Berufsorientierung konnte die 9. Jahrgangsstufe Mitte Demzember mit Berufstätigen verschiedener Fachrichtungen ins Gespräch kommen. Bei folgenden Referenten bedanken wir uns für Ihr Engagement: Dr. Wessel Heukamp (Jurist), Prof. Dr. Michael Block (Medizin) und Oliver Schallhorn (CEO IT)
Großer Dank gitl auch an den Rotary Club München-Harlaching, der uns im Rahmen eines Austauschs zur Beruflichen Orientierung die Referenten vermittelt hat.
Neben einem Einblick in den Beruf stand vor allem auch der Berufsweg im Vordergrund.


Trag ein Licht in die Welt

Am 5.12 fand in der Aula mit etwa 35 Schülern die erste Adventsandacht mit Frühstück statt. Musikalische Klänge aus dem Alphorn, von der Zither und Gitarre umrahmten eine Erzählung zum Licht aus Bethlehem samt dem dazugehörigen Lied Trag ein Licht in die Welt. Vielen Dank an alle Beteiligten und Gästen.


Päckchen packen & Freude schenken

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen, 145 Pakete konnte unsere Schule auf die Reise in die Ukraine schicken – und damit zu 145 kleinen, hoffentlich sehr besonderen Freudemomenten beim Auspacken beitragen. Es war wunderbar zu sehen, mit wie viel Sorgfalt und Herzlichkeit die Päckchen zusammengestellt und verpackt wurden. Für eure und Ihre Großzügigkeit möchten wir uns ganz herzlich bedanken – auch im Namen der Johanniter, die diese wertvolle Aktion initiiert haben. Wir wünschen Ihnen und euch eine schöne und entspannte Adventszeit! Lena Knauß und Vera Schreiner


Berufsorientierung Besuch der Messe vocatium

Im Rahmen des Moduls der beruflichen Orientierung (MbO) besuchte die komplette 9. Jahrgangsstufe die Messe vocatium in München-Riem am 25. und 26. November. In drei bis vier vor terminierten persönlichen Gesprächen in Kleingruppen konnten sich die Schüler gezeilt über die unterschiedlichen Anforderungen der Arbeitswelt sowie Hochschulen informieren.


Instagram Video der Stadt München: Bildungsbau Offensive München

Im Rahmen ihrer Öffentlichkeitsarbeit zur Schulbauoffensive drehte die Stadt München für ihren Instagram Kanal eine Imagevideo mit dem Titel Generationenschulen am Maximiliansgymansium. Die Protangonisten, Mutter und Sohn, waren bzw. sind beide am Maximiliansgymansium.


Beteiligung an der Gedenkveranstaltung im Alten Rathaus zum 9.11.25

Am 9. November gedenkt die Landeshauptstadt München alljährlich ihrer jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die in der Pogromnacht 1938 und in den darauffolgenden Jahren entrechtet, verfolgt, deportiert, in den Suizid getrieben oder ermordet wurden.

87 Jahre danach erinnert die diesjährige Gedenkveranstaltung im Saal des Alten Rathauses, dem historischen Ort der Proklamierung der ‚Kristallnacht‘, insbesondere an das Schicksal verfolgter jüdischer Kinder und Jugendlicher.

https://stadt.muenchen.de/infos/gedenken-9-november.html

Das Maximiliansgymnasium beteilite sich mit musikalischen Beiträgen sowei einem Gedenken an das Schicksal vertriebener sowie ermordeter ehemaliger jüdischer Schüler des Maximiliansgymnasiums und ihrer Familien.


Professor Friedrich Maier als Mitbegründer der EJS-STIFTUNG am MAX geehrt

Zu Ehren seines hohen Festtages, seines 90. Geburtstags, ehrte die Elisabeth-J.-Saal-Stiftung ihren Mitbegründer Prof. Friedrich Maier  –  am Stiftungssitz, dem Maximiliansgymnasium.

Die Elisabeth-J.-Saal-Stiftung zur Förderung der Humanistischen Bildung in Bayern wurde 1982 gegründet auf Initiative von Dr. Anton Schopf und mit der großzügigen Unterstützung der Namensgeberin Frau Elisabeth Johanna Saal. Gründungsmitglieder waren zudem OStD Dr. Helmut Hroß und Professor Dr. Friedrich Maier.

Friedrich Maier gilt als der Doyen, der führende Fachdidaktiker der Klassischen Sprachen Griechisch und Latein durch sein bahnbrechendes Wirken über Jahrzehnte, in zahlreichen hohen Funktionen und Ämtern – im Staatsdienst sowie Fachverbänden – und an zwei Universitätsstandorten, der Ludwig-Maximilians-Universität in München sowie der Humboldt-Universität zu Berlin. Für seine Verdienste um die Klassische Bildung, v.a. für den Neuaufbau der Klassischen Bildung und Fachdidaktik in den neuen Bundesländern, wurde er 2015 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt.

Der Festabend                              

Am Festabend begrüßte StDin Michaela Weigl als Vorsitzende des Stiftungsvorstands Jubilar und Gäste; die Kuratoren der Stiftung, zunächst Schulleiter des MAX OStD Thomas Bednar, sodann Michael Hotz, OStD des Wilhelmsgymnasiums, eröffneten mit Grußworten; die eigentlichen Laudationes für Prof. Maier hielten OStD a.D. Dr. Wilhelm Pfaffel, EJS-Ehrenmitglied, sowie Prof. Dr. Markus Janka, Lehrstuhlinhaber für Klass. Philologie und Fachdidaktik der Klassischen Sprachen (LMU) und EJS-Vorstandsmitglied.

Der Ehrenbecher als Ehrengeschenk der EJS-Stiftung

Als Ehrengeschenk für seine lebenslangen herausragenden Verdienste um die EJS-Stiftung und die Förderung der Humanistischen Bildung in Bayern und Deutschland überreichte StDin Weigl dem Jubilar Prof. Maier einen Ehrenbecher, einen Nestorbecher – als besondere Ausgestaltung der Goldenen Ehrenmedaille der EJS-Stiftung. In seiner Erwiderung stellte Prof. Maier in einer bewegenden Rede das Humanum, die Suche nach Menschlichkeit, in das Zentrum seines lebenslangen Wirkens, seines Studiums der Humanistischen Sprachen; als besonderen Dank widmete er den Gästen des Festabends sein jüngstes Buch „Das Ende der Antike. Eine Fernsicht“.

Musikalische Beiträge als besondere Geschenke

Schülerinnen und Schüler des Maximiliansgymnasiums sowie die Kuratoren Hotz und Dr. Pfaffel ehrten den Jubilar mit insgesamt vier musikalischen Geschenken: Paul Hofhaymers Horaz-Ode I 8 dargeboten vom Vokalensemble des MAX unter Leitung von StD Anton Waas; Dr. Pfaffel und OStD Hotz: Piano und Querflöte mit Stücken von G.F. Händel (Sonate in F-Dur) und Philipp Gauberts Divertissement Grec für Flöte und Piano; der junge MAX-Schüler Damian Georgiev begeisterte und berührte mit seiner Violin-Darbietung von Paul Ben-Haims Berceuse Sfaradite Jubilar und Gäste.

Dieser besondere Ehrenabend fand seinen Ausklang in einem kleinen Empfang mit Gelegenheit für Jubilar und Gäste.

Der Jubilar und die Redner des Abends: StDin Michaela Weigl als Vorsitzende des Stiftungsvorstands sowie die weiteren Mitglieder aus Kuratorium der Stiftung, Schulleiter des MAX OStD Thomas Bednar und Michael Hotz, OStD des Wilhelmsgymnasiums, sowie OStD a.D. Dr. Wilhelm Pfaffel, EJS-Ehrenmitglied und Vorstandsmitglied Prof. Dr. Markus Janka, Lehrstuhlinhaber für Klass. Philologie und Fachdidaktik der Klassischen Sprachen (LMU) ehrten den Jubilar mit Grußworten und Laudationes.


MAXBIT 2025 – Orientierung, Einblicke und ein bisschen Zukunft

Bereits zum neunten Mal fand am 29. Oktober 2025 der Studien- und Berufsorientierungstag am Max statt – und einmal mehr zeigte sich: Orientierung kann spannend, vielfältig und sogar unterhaltsam sein.

Eingeladen waren (neben den 11. Klassen) die Schülerinnen und Schüler der 12. und 13. Jahrgangsstufe. Viele nutzten die Gelegenheit, sich mit einer der großen Fragen zu beschäftigen: Was kommt eigentlich nach dem Abitur?

Der Abend begann um 18.30 Uhr mit der Begrüßung in der Aula, bevor es in die Klassenzimmer ging, wo in zwei Vortragsschienen jeweils unterschiedliche Einblicke in Studium und Beruf geboten wurden. Nach der ersten Runde um 19.00 Uhr wechselten die Teilnehmenden ihre Räume, sodass jede und jeder zwei verschiedene Vorträge besuchen konnte.

Die Bandbreite der vertretenen Berufe und Lebenswege war auch in diesem Jahr beeindruckend – und zeigte, wie unterschiedlich die Wege nach dem Abitur verlaufen können. …

Den Abschluss bildete – wie in den vergangenen Jahren – das „Jobcafé“ in der Aula. In entspannter Atmosphäre bei Getränken und kleinen Snacks konnten Gespräche vertieft, Fragen gestellt und Kontakte geknüpft werden. Vielen Dank an dieser Stelle an den Elternbeirat, der nicht nur bei der Referentensuche mithalf, sondern die Verpflegung der ca. 150 Personen finanziell und personell stemmte!

Was bleibt, ist mehr als nur Information: Der MAXBIT zeigt jedes Jahr aufs Neue, dass es nicht den einen richtigen Weg gibt – aber viele spannende Möglichkeiten.
Oder, um es im Sinne des Abends zu sagen: Die Zukunft baut sich nicht von selbst – aber am Max bekommt man zumindest schon mal (eine Skizze für) den Bauplan.

Simone Bugger


5. Projekttag Aufbaumodul zur beruflichen Orientierung

Der 5. Projekttag im Aufbaumodul zur beruflichen Orientierung brachte die Jahrgangsstufe 13 zur Fresenius Hochschule in die Infanteriestraße. Dozent und Studiengangsleiter Michael Pusler hielt einen Vortrag zum Thema Entscheidungen aus psychologischer Sicht und gab den Schülern und Schülerinnnen Entscheidungshilfen und Reflexionssyteme aus psychologischer Sicht mit in ihr baldiges Berufsleben.


Zu Gast bei Carlo Acutis

Die Heiligsprechung von Carlo Acutis am 7. September in Rom war in den vergangenen Wochen auch in den säkularen Medien präsent: Ein 15-Jähriger, gestorben an Leukämie, ist der erste Heilige der Millennial-Generation. Er wird für seinen Einsatz zur Verbreitung des Glaubens und seine tiefe Frömmigkeit verehrt. Bald nach der Heiligsprechung war die Ausstellung „Eucharistische Wunder in der Welt, gesammelt vom hl. Carlo Acutis“ mit Roll-ups in Maria vom Guten Rat zu Gast. Die katholische Religionsgruppe der 10B machte sich am Freitag, den 10. Oktober, auf den Weg und bekam von der Carlo-Acutis-Expertin Frau Oana Kreitmair einen faszinierenden Einblick in die Welt von Carlo Acutis.

Carlo Acutis Expertin Frau Oana Kreitmair imGespräch mit der Gruppe aus der 10 B

Auf der Reise durchs Sonnensystem

Am 8.10. besuchte die Klasse 5c unter Leitung von Herrn Tröster und in Begleitung von Frau Michalski das ESO Supernova Planetarium im Forschungszentrum Garching. Dort wurden uns zunächst der aktuelle Sternenhimmel und dessen Sternbilder über München sowie die der Südhalbkugel erklärt. Im Anschluss daran begaben wir uns auf eine fiktive Reise durch unser Sonnensystem und konnten so die im Unterricht erarbeiteten Inhalte besser verstehen und anschaulicher wahrnehmen.


1. Projekttag im Aufbaumodul Berufliche Orientierung: Selbsterkundungstag

Alle Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 12 nahmen am 1. Projektag des Aufbaumoduls der Beruflichen Orientierung am 30. September an Betriebsbesichtigugnen und -fühungen teil: Wir bedanken uns bei Dr. Schnell, Lichtblick Hasenbergl, Landeshauptstadt München/Geothermieanlage Freiham Frau Magerl sowie Herrn Lafleur vom Oberlandesgericht München.

Die Schüler im Gespräch mit Dr. Thomas Schnell, Geschäftsführer von Dr. Schnell GmbH & Co. KGaA im Werksverkauf

Die Schüler im Gespräch mit Herrn Lafleur von Pressabteilung des Oberlandesgericht München

Wandertag

Blick auf Neuhaus
Puppenfigur aus einem Kaspertheater im Museum

Am Donnerstag, den 25. Oktober fand der Herbstwandertag statt. Bei eher betrüblichen Wetter kamen die Klassen aber doch zu ganz attraktiven Zielen, wie den Höhenweg am Tegernsee, Deutsche Museum, Marcus Wasmeier Freilichtmuseum, Mini Golf Anlage, Trampolin Arena.

Altes Bauernhaus
Bienenhaus

Anfangsgottesdienst

Herzlichen Dank an Anton Waas für die Musik! Herzlichen Dank an alle, die den Gottesdienst mitgestaltet haben.

Gottes Segen für den Schuljahresanfang